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Pistenfahrplan
Blood Red Shoes, ägyptische Revolution und die Insel Leipzig
"Manche denken, sie seien schlauer"
Robert Förster ist als Rad-Profi alle populären Rennen gefahren. Er war dabei bei der Tour de France, beim Giro d'Italia und der Vuelta à Espana. Mit Doping, das versichert der Markkleeberger, habe er nie etwas zu tun gehabt. Anders als viele Kollegen.

Förster hat trotzdem große Erfolge eingefahren. Beim Giro und der Vuelta gewann er Etappen. In Erinnerung geblieben ist ihm dabei vor allem das gewonnene Schlussstück bei der Italien-Rundfahrt, als er in Mailand triumphierte. Zeit zum Genießen blieb ihm damals nicht, weil der Radsporttross bereits zum nächsten Rennen weiter musste.
Ein Thema hat Försters Radsport-Karriere berührt, wie kein zweites: Doping. Der 33-Jährige gehört zur Generation, in der immer wieder Fahrer erwischt wurden, die illegal ihre Leistung zu steigern versuchten. Auch Teamkollegen von Förster wurden dabei überführt - etwa Stefan Schumacher oder Bernhard Kohl. Wie er damit umgegangen ist? Das erzählt der Rad-Profi im langen Interview mit Moderatorin Jessica Chmura.
Aktiv für den Nachwuchs
Heute ist Förster noch für das zweitklassige Team United Healthcare aktiv. Nebenher engagiert er sich auch in der Nachwuchsarbeit. Was er nach seiner Karriere vorhat?
Hören Sie hier das lange Interview mit Robert Förster:



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