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Pistenfahrplan
Blood Red Shoes, ägyptische Revolution und die Insel Leipzig
"Ich will wissen, was ist!"
Leipzig ist das Ende der Welt - eine gewagte These... Aufgestellt hat sie Roger Willemsen, und es fällt schwer, ihm nicht zu glauben. Denn der deutsche Chef-Intellektuelle - wie Willemsen oft genannt wird - hat fast die gesamte Welt bereist.

Er war in Tonga und in Polynesien, er traf Audrey Hepburn, Yassir Arafat - und aß mit einem Kannibalen zu Mittag. Roger Willemsen ist viel rumgekommen und hat dabei viel erlebt. Als Autor und Journalist, als Moderator und Essayist hat er sich einen Namen gemacht. Heute gibt Willemsen sein Wissen als Dozent an Studenten weiter.
30 Jahre auf Reise

Roger Willemsen und Moderator Ben Hähnchen (Foto: F.Trogisch)
"Die Enden der Welt" heißt Willemsens aktuelles Buch. Er beschreibt darin Reiseerlebnisse aus mehr als 30 Jahren. Viele schöne Orte hat er dabei besucht, aber auch solche, an die er nie wieder zurückkehren möchte. Welche das sind? Das verrät Willemsen im langen Interview.
Auf seinen Reisen hat Willemsen auch viele Persönlichkeiten getroffen. Indes sträuben sich seine Nackenhaare, wenn er feststellt, wer heutzutage oft als eben solche gilt. Seinen ganz privaten medialen Kleinkrieg hat Willemsen mit Top-Model Heidi Klum ausgetragen. Er verwendete hartes Vokabular gegen sie, hatte dafür aber seine Gründe und steht noch heute dazu.
Wahrheit oder Pflicht?
Aber auch die Person Willemsen hat ihre Brüche. Wieso etwa lässt sich der Chef-Intellektuelle Deutschlands dazu herab, vor laufenden Kameras alkoholisiert Wahrheit oder Pflicht zu spielen? Auch darüber spricht Willemsen mit mephisto-97.6-Moderator Ben Hänchen.
Hören Sie hier das lange Interview mit Roger Willemsen:



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