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Film

Hä!? Ach so, Stanley Kubrick.

von Sophia Geß
Dienstag, 27. Juli 2010

Viele Filme des Kult-Regisseurs Stanley Kubrick entlassen ihre Zuschauer mit einem verstörenden Gefühl aus Verwirrung und Unverständnis aus den Kinosälen. Was will er uns eigentlich mit seinen Filmen sagen? Der Kultstatus hat nachgeforscht...

Jack Nicholson als Jack Torrance in "The Shining" (Foto: S. Geß)
Die Philosophie hinter Kubricks Kino

Viele Filme vom amerikanischen Regisseuren, Produzenten und Drehbuchautoren Stanley Kubrick (1928-1999) entziehen sich dem konventionellen Kinoverständnis. Seine Filme erschließen sich meist erst über die dahinter stehende philosophische Theorie. Eine Einführung in diese philosophischen Hintergründe geben Georg Seeßlen und Fernand Jung im Buch "Stanley Kubrick und seine Filme".


Kubricks
bekannteste Filme:

1968 2001: A Space Odyssee
1971 A Clockwork Orange
1987 Full Metal Jacket
1999 Eyes Wide Shut

Im Jahre 1980 kam die Buchverfilmung "The Shining" in die Kinos. Als Vorlage diente der gleichnamige Roman von Horror-Autor Stephen King. Die Bilder sind, typisch für Kubrick, bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und bewusst inszeniert, so dass nicht nur in "The Shining" diverse Motive und Schlüsselelemente zu finden sind, die auf das philosophische Konstrukt hinter dem Film hinweisen. Kultstatus-Redakteurin Sophia Geß verrät welches genau das ist.

 

Hören Sie hier den Beitrag von Sophia Geß:

 

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