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Studenten kämpfen für mehr demokratische Mitsprache
Fast 300 Studenten haben sich heute auf dem Innenhof des Unicampus versammelt um gemeinsam die Forderungen des Studentenrats zu besprechen: mehr demokratische Mitbestimmung der Studenten und bessere Bedingungen der Bachelor- und Master-Studiengänge.

Grundlegende Änderung des Bachelor-Master-Systems im Fokus
Wichtigstes Anliegen war die Ausweitung der demokratischen Mitbestimmung der Studierenden. Dies soll zum Beispiel über die Zusammenarbeit in Gremien ermöglicht werden, für welche unter anderem ein freier Nachmittag gefordert wird. Zu dem sollen sich grundlegende Bestimmungen der Bachelor- und Mastersysteme ändern, die zum Beispiel den Arbeitsaufwand und die Flexibilisierung der Modulstruktur betreffen. Während der Versammlung stellte der StuRa den Studierenden seine Forderungen vor und gab das Mikrofon für Verbesserungsvorschläge frei. Im Anschluss an die gemeinsame Abstimmung über den Forderungskatalog stand der Rektor der Universität Häuser für eine Stellungnahme und zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung.
Das die Vollversammlung der Studenten auf den gleichen Tag wie der „Tag der offenen Tür“ der Universität fiel, sei zwar nicht geplant, aber ein willkommenes Feature gewesen, so StuRa-Sprecherin Ulrike Nack. Von der Bühne aus lud der StuRa die Schüler ein an der Versammlung teilzunehmen und sich die Probleme, die den zukünftigen Studierenden vielleicht auch bevorstehen, anzuhören. (Juliane Neubauer)
Hören Sie hier ein Interview von Vera Wolfskämpf mit Juliane Neubauer:




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