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Protesttage an der Uni Leipzig
Schon seit mehreren Tagen haben die Organisatoren an der Uni Leipzig versucht auf sich und die bevorstehenden Protesttage aufmerksam zu machen. Ihr Ziel besteht darin, die Studierenden zum Nachdenken anzuregen. Wie sind die gegenwärtigen Studienbedingungen, was könnte geändert werden. Denn nur wenige von ihnen interessieren sich für Hochschulpolitik.

GWZ- ein Ort zum Diskutieren
Maria und Daniel sind zwei Organisatoren der Protesttage an der Uni Leipzig. In den kommenden Tagen wollen sie im GWZ (Geisteswissenschaftliches Zentrum) mit Studenten über ihre Studienbedingungen an der Uni Leipzig, aber auch über Bildung und Gesellschaft diskutieren. Damit soll gegen die aktuellen Zustände an der Uni protestiert werden.
Nachdenken über die eigene Situation
Die Organisatoren der Protesttage kämpfen dafür, dass die Studierenden einmal über ihre Studienbedingungen nachdenken und sich austauschen. Die Studenten sollen für ihre Probleme sensibilisiert und angeregt werden, sich auch über Missstände zu äußern. Viel zu häufig nehmen Studenten ihre Studienumstände einfach so hin, ohne zu überlegen, was studieren eigentlich bedeutet.
Auf der Homepage finden Sie alles über die Protesttage sowie das Programm.
Studenten sollen eigenständig aktiv werden
Die Fachschaftsräte sowie der Studierendenrat sind an den Protesttagen nicht beteiligt. Der Grund dafür besteht darin, dass die Studierenden selbst über ihr Studium nachdenken und ihre Forderungen eigenständig formulieren sollen. Sich in Gruppen zusammenzufinden und über Probleme und Lösungen zu diskutieren, das soll in Zeiten der eher verschulten Bachelor und Masterprogramme, angeregt werden. (db)
Hören Sie hier das Interview mit den Organisatoren Maria und Daniel




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