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Kürzungen bei der Jugendpauschale stellt Leipzig vor Probleme
Nachdem die Landesregierung schon Ende Februar Kürzungen der Jugendpauschale angekündigt hatte, ist seit der Haushaltsklausur im Juni weitere Kürzungen im sozialen Bereich in Sachsen beschlossene Sache. Die Stadt Leipzig versucht diese nun irgendwie aufzufangen.

Welche Einrichtungen sind betroffen?
Wie der Begriff „Jugend“-Pauschale schon vermuten lässt, werden die Gelder vor allem für Freizeiteinrichtungen, offene Jugendtreffs, Projekte für Schulabbrecher und zur Berufsvorbereitung genutzt.
Vier Prozent (250.000 Euro) weniger Geld
Nun soll dort, wo das Geld eh schon knapp ist, weiter gespart werden. 250.000 Euro werden die sozialen Jugend-Einrichtungen weniger zur Verfügung haben. Das Geld wird unter Vorbehalt gezahlt bzw. auf Nachfrage im Einzelfall verteilt. Die Stadt Leipzig sei bemüht, die Kürzungen so gut es ginge aufzufangen. Ob allerdings die gesamten Kürzungen mit Geldern aus anderen Töpfen ausgeglichen werden können, ist offen bis unwahrscheinlich.
Welche Folgen für Wen?
Wenn kein Geld mehr fließt, dann bedeutet dies für die Einrichtungen, dass Öffnungszeiten gekürzt, Mitarbeiter entlassen oder im schlimmsten Falle Einrichtungen sogar geschlossen werden müssten.
Hören Sie hier einen Beitrag von Rebekka Plies:




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