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		<title>mephisto 97.6: Podcast</title>
		<link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/</link>
		<description>Beiträge des Leipziger Radiosenders mephisto 97.6</description>
		<language>de</language>
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			<title>mephisto 97.6: Podcast</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 22 Mar 2010 10:54:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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  <title>Die fünf Sinne erleben</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/faustschlag/beitrag/artikel/die-fuenf-sinne-erleben.html</link>
  <description>Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten – das sind die klassischen fünf Sinne. Schon der griechische Philosoph Aristoteles hat sie beschrieben. Ohne sie und unsere Sinnesorgane könnten wir unsere Unwelt nicht vollständig wahrnehmen.
Fern- und Nahsinne
Die menschlichen Sinne werden in Fern- und Nahsinne unterschieden: Zum Fernsinn gehören der Hör- und Sehsinn. Alle anderen Sinne zählen zu den Nahsinnen und diese sind direkt mit menschlichen Organen, also zum Beispiel Zunge, Nase und Haut an den Fingern verbunden.
Vier weitere menschliche Sinne
In der modernen Physiologie werden noch vier weitere Sinne unterschieden: der Temperatur- und Gleichgewichtssinn sowie die Schmerzempfindung und die Wahrnehmung bestimmter Reize aus dem Körperinneren.
Der „Sechste Sinn“
Umgangssprachlich gibt es auch noch den „Sechste Sinn“. Der „Sechste Sinn“ wird manchmal auch als „Siebte Sinn“ bezeichnet. Gemeint ist damit, wenn man etwas bemerkt, ohne es bewusst über die fünf menschlichen Sinnesorgane wahrgenommen zu haben. Man spricht auch von „außersinnlicher Wahrnehmung“ oder von besonderer Intuition. Oftmals werden mit diesem Ausdruck auch Situationen beschrieben, die nicht offensichtlich erklärbar sind. (Maria Mathias)Hören Sie hier die Beiträge unserer Themenwoche „Die fünf Sinne erleben“:</description>
  <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten – das sind die klassischen fünf Sinne. Schon der griechische Philosoph Aristoteles hat sie beschrieben. Ohne sie und unsere Sinnesorgane könnten wir unsere Unwelt nicht vollständig wahrnehmen.</p>
<h5>Fern- und Nahsinne</h5>
<p class="bodytext">Die menschlichen Sinne werden in Fern- und Nahsinne unterschieden: Zum Fernsinn gehören der Hör- und Sehsinn. Alle anderen Sinne zählen zu den Nahsinnen und diese sind direkt mit menschlichen Organen, also zum Beispiel Zunge, Nase und Haut an den Fingern verbunden.</p>
<h5>Vier weitere menschliche Sinne</h5>
<p class="bodytext">In der modernen Physiologie werden noch vier weitere Sinne unterschieden: der Temperatur- und Gleichgewichtssinn sowie die Schmerzempfindung und die Wahrnehmung bestimmter Reize aus dem Körperinneren.</p>
<h5>Der „Sechste Sinn“</h5>
<p class="bodytext">Umgangssprachlich gibt es auch noch den „Sechste Sinn“. Der „Sechste Sinn“ wird manchmal auch als „Siebte Sinn“ bezeichnet. Gemeint ist damit, wenn man etwas bemerkt, ohne es bewusst über die fünf menschlichen Sinnesorgane wahrgenommen zu haben. Man spricht auch von „außersinnlicher Wahrnehmung“ oder von besonderer Intuition. Oftmals werden mit diesem Ausdruck auch Situationen beschrieben, die nicht offensichtlich erklärbar sind. (Maria Mathias)<br /><br /><em>Hören Sie hier die Beiträge unserer Themenwoche „Die fünf Sinne erleben“:</em></p>]]></content:encoded>
  <category>Faustschlag</category>
			<category>Aufmacher</category>
			
  <pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:54:00 +0100</pubDate>
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  <title>Wir fordern: StuRa - tritt zurück!</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/nachschlag/beitrag/artikel/wir-fordern-stura-tritt-zurueck.html</link>
  <description>Diese Woche war keine gute Woche, um voranzukommen. Immer wieder sollte zurückgetreten werden. Der Bundesaußenminister Westerwelle sollte gehen, nur weil er mit ein paar Kumpels und Freunden der Movenpickpartei den Brasilianern zeigen wollte, was Korruption ist. US-Präsident Obama sollte seinen Hut nehmen, weil für die Republikanischen Wähler seine Gesundheitsreform irgendwie was mit Hitler zu tun hat. Und jetzt springt der StudentInnenrat auch auf den Zug mit auf. </description>
  <content:encoded><![CDATA[<h5><span htmlarea_bookmark="true" id="1269019754778S"></span>Diese Trittbrettfahrer!</h5>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">Der Stura fordert nun auch einen Rücktritt: Nämlich den von Rektor Franz Häuser und seiner ganzen Rektoratsrasselbande. Natürlich verschließt sich auch der Nachschlag nicht dem aktuellen Trends. Wir fordern: StuRa, zurücktreten! (Felix Forberg)</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><em>Hören Sie hier einen Kommentar von Marcel Ruge:</em></p>]]></content:encoded>
  <category>Nachschlag</category>
			
  <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 18:28:00 +0100</pubDate>
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  <title>Ey! Ab in den...Sudan!</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/nachschlag/beitrag/artikel/ey-ab-in-densudan.html</link>
  <description>Jetzt wenden wir uns einer anderen Messe zu: Der Internationalen Tourismusmesse, die letztes Wochenende in Berlin stattgefunden hat. Dort hatten nämlich unter anderem der Jemen, der Iran und der Sudan ihre Stände. </description>
  <content:encoded><![CDATA[<h5><span htmlarea_bookmark="true" id="1269019024995S"></span>Bombenwetter!</h5>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">Doch da die Besucher einen großen Bogen um diese Stände gemacht haben, möchten wir auf unsere Weise den Tourismus in diesen Ländern ankurbeln.</p>
<p class="bodytext">Hören Sie hier eine Beitrag der Nachschlag-Werbefachfrau Rebekka Haubold:</p>]]></content:encoded>
  <category>Nachschlag</category>
			
  <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 18:16:00 +0100</pubDate>
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  <title>Wort zum Freitag: Bei der Bundeswehr geht nicht mehr</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/nachschlag/beitrag/artikel/wort-zum-freitag-bei-der-bundeswehr-geht-nicht-mehr.html</link>
  <description>Toll macht sie das, die Bundeswehr. Wirklich. Trotz schlechter Ausrüstung, unsinnigen Kriegs—ähm..nein..kriegsähnlichen Einsätzen am Hindukusch und sexueller Belästigung in den dunkelsten Ecken der Soldatenstuben – trotzdem machen die Jungs und Mädchen einen ganz ganz tollen Job. </description>
  <content:encoded><![CDATA[<h5>Achtung! Stillgestanden! Im Gleichschritt! Rückhalt!</h5>
<p class="bodytext">Der Wehrbeauftragte des Bundestags Robbe bescheinigt der Truppe miserable Zustände. Noch viel schlimmer findet er aber, dass der moralische Rückhalt in der deutschen Gesellschaft fehle. Klar, es ist aber auch empörend dass wir nicht hinter der Bundeswehr stehen. Wir sollten unsere Zweifel gegenüber den Einsätzen der Bundeswehr einfach wegscheuchen und blind moralischen Rückhalt geben. Früher hat das doch auch so gut geklappt! (Felix Forberg)</p>
<p class="bodytext"><em>Hören Sie hier ein Kommentar von Marianne Polkau:<span id="1269018764625S"></span></em></p>]]></content:encoded>
  <category>Nachschlag</category>
			
  <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 18:09:00 +0100</pubDate>
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  <title>Live-Schalte zur Buchmesse Leipzig</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/nachschlag/beitrag/artikel/live-schalte-zur-buchmesse-leipzig.html</link>
  <description>Es ist mal wieder so weit und Sie haben es wahrscheinlich auch schon längst mitbekommen: Die Leipziger Buchmesse findet statt. Autoren, Lesebegeisterte und Kopierexpertinnen wie Helene Hegemann treffen dort aufeinander.</description>
  <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h5><span htmlarea_bookmark="true" id="1269018263469S">Aufschlussreich!</span></h5>
<p class="bodytext"><span id="1269018263469S"></span><span id="1269018263469S"></span>Die 18-jährige Hegemann hat nämlich bei ihrem ersten Roman „Axolotl Roadkill“ einige Textpassagen abgeschrieben, aber nicht gekennzeichnet (Felix Forberg). </p>
<p class="bodytext"><em>Hören Sie hier Ausschnitte aus der Lesung sowie ein Interview mit Helene Hegemann unter der Leitung von Wiebke Seemann:</em> </p>]]></content:encoded>
  <category>Nachschlag</category>
			
  <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 18:03:00 +0100</pubDate>
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  <title>Reaktion der Katholischen Kirche: Missbrauchs-Hotline</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/nachschlag/beitrag/artikel/reaktion-der-katholischen-kirche-missbrauchs-hotline.html</link>
  <description>Achtung, jetzt wird’s sexuell…denn wir beschäftigen uns nun mit einer Missbrauchs-Hotline. Ja, das klingt erstmal schön nach Lack und Leder…aber eigentlich hat sie eher etwas mit Talar und Rosenkränzchen zu tun. </description>
  <content:encoded><![CDATA[<h5><span htmlarea_bookmark="true" id="1269017912171S">Bei Anruf Missbrauch</span></h5>
<h5><span htmlarea_bookmark="true" id="1269017912171S"></span></h5>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span id="1269017912171S"></span>Die katholische Kirche hat jetzt nämlich nicht mehr nur den direkten Draht nach oben, nein, ab Ende März kann jeder, der etwas mit Missbrauch am Hut hat, mit der katholischen Kirche in Kontakt treten. Klar, sie ist ja schließlich Expertin in Sachen Missbrauch! (Felix Forberg)</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><em>Unser Nachschlag-Schülerpraktikant Max hat sich mal erkundigt, was den Anrufer bei der Missbrauchs-Hotline erwartet:</em></p>]]></content:encoded>
  <category>Nachschlag</category>
			
  <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 17:57:00 +0100</pubDate>
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  <title>Literatur trifft Musik (Der älteste Musikverlag der Welt - Breitkopf & Härtel)</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/der-tonleiter/beitrag/artikel/literatur-trifft-musik.html</link>
  <description>Leipzig liest! heißt es wieder seit gestern. Ganz Leipzig ist im Buchfieber. Die alljährliche Buchmesse hat ihre Pforten geöffnet. Deshalb setzen wir aus der mephisto 97.6-Musikredaktion noch einen drauf und sagen Leipzig hört! Hört unseren speziellen Buchmessetonleiter „Literatur und Musik“. </description>
  <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span id="1268908254992S"></span> <span id="1268930376482S"></span><span id="1268930458601S"></span><strong>Die Ursprünge der Musikverlage</strong></p>
<p class="bodytext">Auf der Buchmesse herrscht seit heute Morgen um 10 Uhr ein unübersichtliches Gewühl von Ausstellern. Für Interessenten&nbsp; für gedruckte Musik wird es in diesem Jahr etwas einfacher, denn die Musikverlage sind jetzt nicht mehr zwischen den vielen Ständen der Buchverlage versteckt, sie bekommen nun erstmals einen eigenen Ausstellungsbereich. Dabei sein wird auch der Buch- und Musikverlag Breitkopf und Härtel. Er ist immerhin der älteste Musikverlag der Welt und er kommt aus Leipzig. mephisto 97.6-Redakteurin Franziska Trogisch ist den Spuren der 300-jährigen Verlagsgeschichte nachgegangen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Das besondere Konzeptalbum - die Rockoper</strong></p>
<p class="infobox-rechts">Und was haben Musiker in ihren Liedern zu Literatur zu sagen? <a href="playlisten/zeigen/2010/3/18/der-tonleiter/19.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Hier </a>geht's zur Playlist<span id="1268930824243S">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext">Simon Simopath, Tommy Walker, Alex DeLarge und der Teppichverleger Arthur - Das sind nicht die Namen einer neuen britischen Indieband, sondern sind die Protagonisten von bekannten Rockopern. Eine Rockoper ist jetzt aber kein Pavarotti-Album mit E-Gitarre, Schlagzeug und Synthesizer. Sie ist vielmehr ein Konzeptalbum, in dem eine fortlaufende Geschichte erzählt wird. „Wie die Erzählung Einzug in das Musikalbum fand“ - erzählt Ihnen Thomas Voigt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Die Irrungen und Wirrungen der Musikpresse</strong></p>
<p class="bodytext">Über Musik zu schreiben ist sicherlich kein leichtes Metier. Und doch gibt es Musikzeitschriften in Hülle und Fülle, die die neuste Musik ausführlich besprechen. Dabei bewegen sich die Rezensionen zwischen kleinen schriftstellerischen Glanzstücken und rätselhaft-ausurfernden Analysen. Unsere Musikredakteurin Hannah Kappes hat sich durch die führenden Magazine zur Musikkultur geblättert, die Kniffe der Rezensenten ins Visier genommen und ein paar wortakrobatische Schätze für Sie ausgegraben. </p>
<p class="bodytext"><strong>Nick Hornby - 31 Antworten von einem Popkenner</strong></p>
<p class="bodytext"> Die Plattensammlung autobiografisch zu sortieren gelingt nicht jedem. Die Idee stammt vom Musiknerd und Autor Nick Hornby. Gern hätten wir den Schreiber von &quot;High Fidelity&quot; gefragt, wie er seine Platten privat sortiert und ob’s bei ihm funktioniert hat. Doch leider bekommt man diesen prominenten Herrn selten vors Mikrophon. Auch unsere Musikredakteurin Isabell Sperrlich hatte viele Fragen an Mr. Hornby und da er beim Interviewtermin wieder mal mit Abwesenheit glänzte, hat sie in seinem Buch „31 Songs“ nach Antworten gesucht. In diesem Werk stellt er uns seine ganz persönliche Hall of Fame der Popmusik vor. <span id="1268937730938S">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><em>(hk&amp;jn)</em></p>
<p class="bodytext"><strong>Hören Sie hier die Beiträge zur Sendung:</strong></p>]]></content:encoded>
  <category>Der Tonleiter</category>
			
  <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:59:00 +0100</pubDate>
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</item><item>
  <title>Literatur trifft Musik (Die Rockoper - ein Beitrag von Thomas Voigt)</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/der-tonleiter/beitrag/artikel/literatur-trifft-musik.html</link>
  <description>Leipzig liest! heißt es wieder seit gestern. Ganz Leipzig ist im Buchfieber. Die alljährliche Buchmesse hat ihre Pforten geöffnet. Deshalb setzen wir aus der mephisto 97.6-Musikredaktion noch einen drauf und sagen Leipzig hört! Hört unseren speziellen Buchmessetonleiter „Literatur und Musik“. </description>
  <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span id="1268908254992S"></span> <span id="1268930376482S"></span><span id="1268930458601S"></span><strong>Die Ursprünge der Musikverlage</strong></p>
<p class="bodytext">Auf der Buchmesse herrscht seit heute Morgen um 10 Uhr ein unübersichtliches Gewühl von Ausstellern. Für Interessenten&nbsp; für gedruckte Musik wird es in diesem Jahr etwas einfacher, denn die Musikverlage sind jetzt nicht mehr zwischen den vielen Ständen der Buchverlage versteckt, sie bekommen nun erstmals einen eigenen Ausstellungsbereich. Dabei sein wird auch der Buch- und Musikverlag Breitkopf und Härtel. Er ist immerhin der älteste Musikverlag der Welt und er kommt aus Leipzig. mephisto 97.6-Redakteurin Franziska Trogisch ist den Spuren der 300-jährigen Verlagsgeschichte nachgegangen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Das besondere Konzeptalbum - die Rockoper</strong></p>
<p class="infobox-rechts">Und was haben Musiker in ihren Liedern zu Literatur zu sagen? <a href="playlisten/zeigen/2010/3/18/der-tonleiter/19.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Hier </a>geht's zur Playlist<span id="1268930824243S">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext">Simon Simopath, Tommy Walker, Alex DeLarge und der Teppichverleger Arthur - Das sind nicht die Namen einer neuen britischen Indieband, sondern sind die Protagonisten von bekannten Rockopern. Eine Rockoper ist jetzt aber kein Pavarotti-Album mit E-Gitarre, Schlagzeug und Synthesizer. Sie ist vielmehr ein Konzeptalbum, in dem eine fortlaufende Geschichte erzählt wird. „Wie die Erzählung Einzug in das Musikalbum fand“ - erzählt Ihnen Thomas Voigt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Die Irrungen und Wirrungen der Musikpresse</strong></p>
<p class="bodytext">Über Musik zu schreiben ist sicherlich kein leichtes Metier. Und doch gibt es Musikzeitschriften in Hülle und Fülle, die die neuste Musik ausführlich besprechen. Dabei bewegen sich die Rezensionen zwischen kleinen schriftstellerischen Glanzstücken und rätselhaft-ausurfernden Analysen. Unsere Musikredakteurin Hannah Kappes hat sich durch die führenden Magazine zur Musikkultur geblättert, die Kniffe der Rezensenten ins Visier genommen und ein paar wortakrobatische Schätze für Sie ausgegraben. </p>
<p class="bodytext"><strong>Nick Hornby - 31 Antworten von einem Popkenner</strong></p>
<p class="bodytext"> Die Plattensammlung autobiografisch zu sortieren gelingt nicht jedem. Die Idee stammt vom Musiknerd und Autor Nick Hornby. Gern hätten wir den Schreiber von &quot;High Fidelity&quot; gefragt, wie er seine Platten privat sortiert und ob’s bei ihm funktioniert hat. Doch leider bekommt man diesen prominenten Herrn selten vors Mikrophon. Auch unsere Musikredakteurin Isabell Sperrlich hatte viele Fragen an Mr. Hornby und da er beim Interviewtermin wieder mal mit Abwesenheit glänzte, hat sie in seinem Buch „31 Songs“ nach Antworten gesucht. In diesem Werk stellt er uns seine ganz persönliche Hall of Fame der Popmusik vor. <span id="1268937730938S">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><em>(hk&amp;jn)</em></p>
<p class="bodytext"><strong>Hören Sie hier die Beiträge zur Sendung:</strong></p>]]></content:encoded>
  <category>Der Tonleiter</category>
			
  <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:59:00 +0100</pubDate>
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  <title>Literatur trifft Musik (Wortakrobatik der Musikpresse - Ein Kommentar von Hannah Kappes)</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/der-tonleiter/beitrag/artikel/literatur-trifft-musik.html</link>
  <description>Leipzig liest! heißt es wieder seit gestern. Ganz Leipzig ist im Buchfieber. Die alljährliche Buchmesse hat ihre Pforten geöffnet. Deshalb setzen wir aus der mephisto 97.6-Musikredaktion noch einen drauf und sagen Leipzig hört! Hört unseren speziellen Buchmessetonleiter „Literatur und Musik“. </description>
  <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span id="1268908254992S"></span> <span id="1268930376482S"></span><span id="1268930458601S"></span><strong>Die Ursprünge der Musikverlage</strong></p>
<p class="bodytext">Auf der Buchmesse herrscht seit heute Morgen um 10 Uhr ein unübersichtliches Gewühl von Ausstellern. Für Interessenten&nbsp; für gedruckte Musik wird es in diesem Jahr etwas einfacher, denn die Musikverlage sind jetzt nicht mehr zwischen den vielen Ständen der Buchverlage versteckt, sie bekommen nun erstmals einen eigenen Ausstellungsbereich. Dabei sein wird auch der Buch- und Musikverlag Breitkopf und Härtel. Er ist immerhin der älteste Musikverlag der Welt und er kommt aus Leipzig. mephisto 97.6-Redakteurin Franziska Trogisch ist den Spuren der 300-jährigen Verlagsgeschichte nachgegangen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Das besondere Konzeptalbum - die Rockoper</strong></p>
<p class="infobox-rechts">Und was haben Musiker in ihren Liedern zu Literatur zu sagen? <a href="playlisten/zeigen/2010/3/18/der-tonleiter/19.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Hier </a>geht's zur Playlist<span id="1268930824243S">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext">Simon Simopath, Tommy Walker, Alex DeLarge und der Teppichverleger Arthur - Das sind nicht die Namen einer neuen britischen Indieband, sondern sind die Protagonisten von bekannten Rockopern. Eine Rockoper ist jetzt aber kein Pavarotti-Album mit E-Gitarre, Schlagzeug und Synthesizer. Sie ist vielmehr ein Konzeptalbum, in dem eine fortlaufende Geschichte erzählt wird. „Wie die Erzählung Einzug in das Musikalbum fand“ - erzählt Ihnen Thomas Voigt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Die Irrungen und Wirrungen der Musikpresse</strong></p>
<p class="bodytext">Über Musik zu schreiben ist sicherlich kein leichtes Metier. Und doch gibt es Musikzeitschriften in Hülle und Fülle, die die neuste Musik ausführlich besprechen. Dabei bewegen sich die Rezensionen zwischen kleinen schriftstellerischen Glanzstücken und rätselhaft-ausurfernden Analysen. Unsere Musikredakteurin Hannah Kappes hat sich durch die führenden Magazine zur Musikkultur geblättert, die Kniffe der Rezensenten ins Visier genommen und ein paar wortakrobatische Schätze für Sie ausgegraben. </p>
<p class="bodytext"><strong>Nick Hornby - 31 Antworten von einem Popkenner</strong></p>
<p class="bodytext"> Die Plattensammlung autobiografisch zu sortieren gelingt nicht jedem. Die Idee stammt vom Musiknerd und Autor Nick Hornby. Gern hätten wir den Schreiber von &quot;High Fidelity&quot; gefragt, wie er seine Platten privat sortiert und ob’s bei ihm funktioniert hat. Doch leider bekommt man diesen prominenten Herrn selten vors Mikrophon. Auch unsere Musikredakteurin Isabell Sperrlich hatte viele Fragen an Mr. Hornby und da er beim Interviewtermin wieder mal mit Abwesenheit glänzte, hat sie in seinem Buch „31 Songs“ nach Antworten gesucht. In diesem Werk stellt er uns seine ganz persönliche Hall of Fame der Popmusik vor. <span id="1268937730938S">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><em>(hk&amp;jn)</em></p>
<p class="bodytext"><strong>Hören Sie hier die Beiträge zur Sendung:</strong></p>]]></content:encoded>
  <category>Der Tonleiter</category>
			
  <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:59:00 +0100</pubDate>
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  <title>Literatur trifft Musik (Ein fiktives Interview mit Nick Hornby - von Isabelle Sperlich)</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/der-tonleiter/beitrag/artikel/literatur-trifft-musik.html</link>
  <description>Leipzig liest! heißt es wieder seit gestern. Ganz Leipzig ist im Buchfieber. Die alljährliche Buchmesse hat ihre Pforten geöffnet. Deshalb setzen wir aus der mephisto 97.6-Musikredaktion noch einen drauf und sagen Leipzig hört! Hört unseren speziellen Buchmessetonleiter „Literatur und Musik“. </description>
  <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span id="1268908254992S"></span> <span id="1268930376482S"></span><span id="1268930458601S"></span><strong>Die Ursprünge der Musikverlage</strong></p>
<p class="bodytext">Auf der Buchmesse herrscht seit heute Morgen um 10 Uhr ein unübersichtliches Gewühl von Ausstellern. Für Interessenten&nbsp; für gedruckte Musik wird es in diesem Jahr etwas einfacher, denn die Musikverlage sind jetzt nicht mehr zwischen den vielen Ständen der Buchverlage versteckt, sie bekommen nun erstmals einen eigenen Ausstellungsbereich. Dabei sein wird auch der Buch- und Musikverlag Breitkopf und Härtel. Er ist immerhin der älteste Musikverlag der Welt und er kommt aus Leipzig. mephisto 97.6-Redakteurin Franziska Trogisch ist den Spuren der 300-jährigen Verlagsgeschichte nachgegangen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Das besondere Konzeptalbum - die Rockoper</strong></p>
<p class="infobox-rechts">Und was haben Musiker in ihren Liedern zu Literatur zu sagen? <a href="playlisten/zeigen/2010/3/18/der-tonleiter/19.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Hier </a>geht's zur Playlist<span id="1268930824243S">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext">Simon Simopath, Tommy Walker, Alex DeLarge und der Teppichverleger Arthur - Das sind nicht die Namen einer neuen britischen Indieband, sondern sind die Protagonisten von bekannten Rockopern. Eine Rockoper ist jetzt aber kein Pavarotti-Album mit E-Gitarre, Schlagzeug und Synthesizer. Sie ist vielmehr ein Konzeptalbum, in dem eine fortlaufende Geschichte erzählt wird. „Wie die Erzählung Einzug in das Musikalbum fand“ - erzählt Ihnen Thomas Voigt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Die Irrungen und Wirrungen der Musikpresse</strong></p>
<p class="bodytext">Über Musik zu schreiben ist sicherlich kein leichtes Metier. Und doch gibt es Musikzeitschriften in Hülle und Fülle, die die neuste Musik ausführlich besprechen. Dabei bewegen sich die Rezensionen zwischen kleinen schriftstellerischen Glanzstücken und rätselhaft-ausurfernden Analysen. Unsere Musikredakteurin Hannah Kappes hat sich durch die führenden Magazine zur Musikkultur geblättert, die Kniffe der Rezensenten ins Visier genommen und ein paar wortakrobatische Schätze für Sie ausgegraben. </p>
<p class="bodytext"><strong>Nick Hornby - 31 Antworten von einem Popkenner</strong></p>
<p class="bodytext"> Die Plattensammlung autobiografisch zu sortieren gelingt nicht jedem. Die Idee stammt vom Musiknerd und Autor Nick Hornby. Gern hätten wir den Schreiber von &quot;High Fidelity&quot; gefragt, wie er seine Platten privat sortiert und ob’s bei ihm funktioniert hat. Doch leider bekommt man diesen prominenten Herrn selten vors Mikrophon. Auch unsere Musikredakteurin Isabell Sperrlich hatte viele Fragen an Mr. Hornby und da er beim Interviewtermin wieder mal mit Abwesenheit glänzte, hat sie in seinem Buch „31 Songs“ nach Antworten gesucht. In diesem Werk stellt er uns seine ganz persönliche Hall of Fame der Popmusik vor. <span id="1268937730938S">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><em>(hk&amp;jn)</em></p>
<p class="bodytext"><strong>Hören Sie hier die Beiträge zur Sendung:</strong></p>]]></content:encoded>
  <category>Der Tonleiter</category>
			
  <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:59:00 +0100</pubDate>
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