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		<title>mephisto 97.6: Podcast</title>
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		<description>Beiträge des Leipziger Radiosenders mephisto 97.6</description>
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			<title>mephisto 97.6: Podcast</title>
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  <title>Internet bald nur noch ab 22 Uhr?</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/direkt/beitrag/artikel/internet-bald-nur-noch-ab-22-uhr.html</link>
  <description>Brauchen wir bald einen e-Personalausweis, um Zugang zum Internet zu erhalten? Wer soll Inhalte auf Milliarden von Websites auf ihre Altersfreigabe überprüfen und kennzeichnen? Die geplante Neuerung des Jugenmedienschutz-Staatsvertrages wirft viele Fragen auf.</description>
  <content:encoded><![CDATA[<p class="infobox-links">Den <strong>aktuellen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag</strong> zum nachlesen gibt es <a href="http://www.artikel5.de/gesetze/jmstv.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.<br /><br />Website des <a href="http://ak-zensur.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Arbeitskreises gegen Internet-Sperren und Zensur</a><br /><br /><a href="http://www.jugendschutz.net/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.jugendschutz.net</a></p>
<p class="bodytext">Das Internet ist mitlerweile fester Betandteil in unserem Alltag. Wir informieren uns, kaufen ein, lassen uns unterhalten und veröffentlichen selbst. Sei es im Blog, in Hilfe-Foren oder über Videoplattformen. Der sogenannte &quot;User-Generated-Content&quot; wird im Zeitalter des Web2.0 immer wichtiger. Doch wer ist verantwortlich für die Inhalte? Bisher galt ein recht weit gefasster Begriff des &quot;Anbieters&quot;: Sowohl der Blogger, der für die Kommentare auf seiner eigenen Blog-Seite verantwortlich ist, fällt darunter, als auch ein Webseiten-Betreiber, der auf eine andere Website verlinkt. Doch bald sollen auch die Internetdienstanbieter (Provider) für die Inhalte verantwortlich gemacht werden.</p>
<p class="bodytext">Am 25. März 2010 werden die Ministerpräsidenten der Länder über die Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV-E) abstimmen. Danach müssen noch die Landesparlamente zustimmen, damit der neue Staatsvertrag in Kraft tritt. Unter anderen kritisiert die Piratenpartei die Neuerungen aufs Schärfste als technisch nicht machbar und falsch.</p>
<h5>&quot;Das Kommunikationsmedium Internet könnte eingeschränkt werden&quot;</h5>
<p class="bodytext">Alvar Freude, Mitbegründer des Arbeitskreises gegen Internetsperren und Zensur (AK-Zensur), sieht in den vorgeschlagenen Änderungen des JMStV keinerlei Vorteile. Im Gegenteil könnten sich die geplanten Maßnahmen gefährlich und schädlich auf das Internet, zumindest in Deutschland, auswirken, so Freude.</p>
<h5>Problem: Internet und Rundfunk werden auf eine Stufe gesetzt</h5>
<p class="bodytext">Den Staatsvertrag gibt es seit 2003. Kritisch sieht Freude, dass vor allem Experten aus dem Rundfunk-Bereich nun auch zuständig für die Novellierung des Jugendmedienschutzes im Internet seien. Es würde versucht, die bewährten Schutzmaßnahmen aus dem Rundfunk wie Altersbeschränkung und Freiwillige Selbstkontrolle auf das Internet zu übertragen. Dabei übersähen die Experten jedoch, dass sich das Internet grundsätzlich von den Rundfunkmedien unterscheide, so Freude weiter. Nicht zuletzt wegen seines globalen Charakters sei das Internet mit nationalen Gesetzen nicht zu kontrollieren.</p>
<h5>Drei Möglichkeiten, Kinder vor gefährlichen Inhalten zu schützen</h5>
<p class="bodytext"><em>1.</em> Mit einer <em>Sendezeitbegrenzung </em>könnten Inhalte nur zu bestimmten Zeiten sichtbar bzw. zugänglich gemacht werden. Dies ist aufgrund der Globalität und verschiedener Zeitzonen jedoch nicht umsetzbar.</p>
<p class="bodytext"><em>2.</em> Mit einer <em>Altersverifizierung</em>. Jeder Nutzer müsste sich mit seinem Namen und beispielsweise einem e-Personalausweis anmelden und damit sein Alter bestätigen. Unter anderem aufgrund der immensen Kosten ist auch dieses Modell nicht praktikabel.</p>
<p class="bodytext"><em>3. </em>Mit der <em>Kennzeichnung von Inhalten</em>. An diesem Modell orientiert sich die aktuelle Änderung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages. Sie sieht vor, dass jeder Webseiten-Betreiber die Inhalte für eine bestimmte Altersgruppe freigeben muss. Alle, die das nicht tun, werden automatisch als über 18 eingestuft und gesperrt. Dies setzt aber den Einsatz entsprechender Software auf seiten der Eltern vorraus.</p>
<h5>Alternative: Medienkompetente Eltern</h5>
<p class="bodytext">Hier setzt auch die Piratenpartei an und fordert anstatt einer weitgehenden Überwachung des Internets die Schulung von Eltern, um sie auf die Gefahren hinzuweisen und den Umgang mit dem Internet zu schulen.</p>
<h5>&quot;Telekom für Telefongespräche verantwortlich?&quot;</h5>
<p class="bodytext">Sollten die Provider wirklich bald für die auf ihrem zur Verfügung gestellten Speicherplatz im Internet verantwortlich sein, stellt sich die Frage, wer die Masse an Inhalten kontrollieren soll und kann. Nicht nur die bereits bestehenden Webseiten müssten überprüft, sondern auch jeder neu eingestellte Content mit einer Freigabe versehen werden. Alvar Freude beschreibt das so, als wenn die Telekom ab sofort für alles, was über ihre Telefonleitungen gesprochen wird, verantwortlich sein würde. Dies hätte starke Nebenwirkungen, so Freude: Zum einen eine starke Kommerzialisierung, zum anderen eine Massive Einschränkung des Angebots. Denn große Videoplattformen könnten wohl kaum millionen Videos kontrollieren, die von ihren Nutzern im Internet bereitgestellt werden.<br />(Moritz Peikert)</p>
<p class="bodytext"><em>Hören Sie hier ein Studiogespräch von Moderatorin Katja Schmidt mit Karoline Scheer:</em></p>]]></content:encoded>
  <category>Direkt</category>
			<category>Aufmacher</category>
			
  <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:29:00 +0100</pubDate>
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  <title>Na dann fang mal an zu sammeln... (Auf dem Trödelmarkt)</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/lauschangriff/beitrag/artikel/na-dann-fang-mal-an-zu-sammeln.html</link>
  <description>Jede Sammlung muss einen Anfang haben. Wir haben uns getraut, den berühmten ersten Schritt zu machen und uns ein Sammelsurium an Beiträgen zugelegt, die sich mit Menschen beschäftigen, die auf ihre ganz eigene Art etwas Sammeln.</description>
  <content:encoded><![CDATA[<h5><span htmlarea_bookmark="true" id="1268681940678S"></span>Auf dem Trödelmarkt</h5>
<p class="bodytext">Denkt man an ein Sammelsurium, kommt einem wohl zuerst der Trödelmarkt in den Sinn. Der dient nämlich nicht nur dazu, jeden erdenklichen Ramsch loszuwerden, sondern vor allem als Paradies für Sammler. Begleiten Sie unsere Schnäppchenjäger Maria Mathias, Thomas Jähn und Peter Komarowski auf einen&nbsp;abenteuerlichen Ausflug.</p>
<h5>Asseln als Überlebens-Strategie</h5>
<p class="bodytext">Wir nennen sie Bettler - sie sich selbst Assler. Obdachlosen oder zumindest Geringstverdienern bleibt oft nicht mehr übrig, als sich ihr Essen auf der Straße zu verdienen. Thomas Rakebrand hat sich mit einem Assler unterhalten. </p>
<h5>Schwarzes Gold</h5>
<p class="bodytext">Schallplatten, das schwarze Gold, andere nennen es auch Vinyl, gelten&nbsp;bei vielen als völlig überholt und unpraktisch. Thomas Jähn hat ein paar Plattensammler&nbsp;besucht und dabei herausgefunden, warum Platten immer noch faszinierend sind.</p>
<h5>Payback-Kolumne</h5>
<p class="bodytext">Luise Jahn war auch einmal eine leidenschaftliche Paybackpunkte-Sammlerin. Bevor sie nach gefühlten 325.471 Sammelpunkten auf 78 Paybackkarten endgültig den Überblick verloren hat...</p>
<h5>Königin Salzstreuerin</h5>
<p class="bodytext">Es war einmal im fernen Land der 1400 Salz- und Pfefferstreuer, als die Königin Salzstreuerin ihren König verlor. Magdalena Dick erzählt die Geschichte der Keramik-Witwe, die mit Hilfe von Martha Dirr&nbsp;verzweifelt nach ihrem&nbsp;männlichen Pendant sucht.</p>
<h5>Das Messie-Syndrom</h5>
<p class="bodytext">Sammeln ist nicht immer ein schönes Hobby. Wenn Menschen krankhaft sammeln und nichts wegschmeißen können, dann spricht man vom Messie-Syndrom. Magdalena Dick&nbsp;<span id="1268683828282S"></span>und Peter Komarowski haben eine Expertin gefragt, was das genau ist und versuchen, mit den Vorurteilen aufzuräumen.</p>
<h5>Hubert &amp; Gerta</h5>
<p class="bodytext"> Hubert und Gerta - Zwei ganz gewöhnliche Menschen in einem ganz gewöhnlichen Umfeld. Erleben Sie mit den beiden Lieblingen des Lauschangriffs spannende Geschichten und aufregende Abenteuer!<br />  Diesmal: 'Hubert &amp; Gerta sammeln'.<span id="1268684009031S"></span></p>
<h5>Die Erinnerungskiste</h5>
<p class="bodytext">Maria Kaduk hat ihre Erinnerungskiste wiedergefunden, aus der sie alte Geschichten&nbsp;ans Tageslicht befördert. Hoffentlich wird sie da nicht sentimental! (md)</p>
<p class="bodytext"><em>Hören Sie hier die Hörfunkbeiträge der Sendung:</em></p>]]></content:encoded>
  <category>Lauschangriff</category>
			
  <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Na dann fang mal an zu sammeln... (Asseln als Überlebens-Strategie)</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/lauschangriff/beitrag/artikel/na-dann-fang-mal-an-zu-sammeln.html</link>
  <description>Jede Sammlung muss einen Anfang haben. Wir haben uns getraut, den berühmten ersten Schritt zu machen und uns ein Sammelsurium an Beiträgen zugelegt, die sich mit Menschen beschäftigen, die auf ihre ganz eigene Art etwas Sammeln.</description>
  <content:encoded><![CDATA[<h5><span htmlarea_bookmark="true" id="1268681940678S"></span>Auf dem Trödelmarkt</h5>
<p class="bodytext">Denkt man an ein Sammelsurium, kommt einem wohl zuerst der Trödelmarkt in den Sinn. Der dient nämlich nicht nur dazu, jeden erdenklichen Ramsch loszuwerden, sondern vor allem als Paradies für Sammler. Begleiten Sie unsere Schnäppchenjäger Maria Mathias, Thomas Jähn und Peter Komarowski auf einen&nbsp;abenteuerlichen Ausflug.</p>
<h5>Asseln als Überlebens-Strategie</h5>
<p class="bodytext">Wir nennen sie Bettler - sie sich selbst Assler. Obdachlosen oder zumindest Geringstverdienern bleibt oft nicht mehr übrig, als sich ihr Essen auf der Straße zu verdienen. Thomas Rakebrand hat sich mit einem Assler unterhalten. </p>
<h5>Schwarzes Gold</h5>
<p class="bodytext">Schallplatten, das schwarze Gold, andere nennen es auch Vinyl, gelten&nbsp;bei vielen als völlig überholt und unpraktisch. Thomas Jähn hat ein paar Plattensammler&nbsp;besucht und dabei herausgefunden, warum Platten immer noch faszinierend sind.</p>
<h5>Payback-Kolumne</h5>
<p class="bodytext">Luise Jahn war auch einmal eine leidenschaftliche Paybackpunkte-Sammlerin. Bevor sie nach gefühlten 325.471 Sammelpunkten auf 78 Paybackkarten endgültig den Überblick verloren hat...</p>
<h5>Königin Salzstreuerin</h5>
<p class="bodytext">Es war einmal im fernen Land der 1400 Salz- und Pfefferstreuer, als die Königin Salzstreuerin ihren König verlor. Magdalena Dick erzählt die Geschichte der Keramik-Witwe, die mit Hilfe von Martha Dirr&nbsp;verzweifelt nach ihrem&nbsp;männlichen Pendant sucht.</p>
<h5>Das Messie-Syndrom</h5>
<p class="bodytext">Sammeln ist nicht immer ein schönes Hobby. Wenn Menschen krankhaft sammeln und nichts wegschmeißen können, dann spricht man vom Messie-Syndrom. Magdalena Dick&nbsp;<span id="1268683828282S"></span>und Peter Komarowski haben eine Expertin gefragt, was das genau ist und versuchen, mit den Vorurteilen aufzuräumen.</p>
<h5>Hubert &amp; Gerta</h5>
<p class="bodytext"> Hubert und Gerta - Zwei ganz gewöhnliche Menschen in einem ganz gewöhnlichen Umfeld. Erleben Sie mit den beiden Lieblingen des Lauschangriffs spannende Geschichten und aufregende Abenteuer!<br />  Diesmal: 'Hubert &amp; Gerta sammeln'.<span id="1268684009031S"></span></p>
<h5>Die Erinnerungskiste</h5>
<p class="bodytext">Maria Kaduk hat ihre Erinnerungskiste wiedergefunden, aus der sie alte Geschichten&nbsp;ans Tageslicht befördert. Hoffentlich wird sie da nicht sentimental! (md)</p>
<p class="bodytext"><em>Hören Sie hier die Hörfunkbeiträge der Sendung:</em></p>]]></content:encoded>
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  <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Na dann fang mal an zu sammeln... (Schwarzes Gold)</title>
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  <content:encoded><![CDATA[<h5><span htmlarea_bookmark="true" id="1268681940678S"></span>Auf dem Trödelmarkt</h5>
<p class="bodytext">Denkt man an ein Sammelsurium, kommt einem wohl zuerst der Trödelmarkt in den Sinn. Der dient nämlich nicht nur dazu, jeden erdenklichen Ramsch loszuwerden, sondern vor allem als Paradies für Sammler. Begleiten Sie unsere Schnäppchenjäger Maria Mathias, Thomas Jähn und Peter Komarowski auf einen&nbsp;abenteuerlichen Ausflug.</p>
<h5>Asseln als Überlebens-Strategie</h5>
<p class="bodytext">Wir nennen sie Bettler - sie sich selbst Assler. Obdachlosen oder zumindest Geringstverdienern bleibt oft nicht mehr übrig, als sich ihr Essen auf der Straße zu verdienen. Thomas Rakebrand hat sich mit einem Assler unterhalten. </p>
<h5>Schwarzes Gold</h5>
<p class="bodytext">Schallplatten, das schwarze Gold, andere nennen es auch Vinyl, gelten&nbsp;bei vielen als völlig überholt und unpraktisch. Thomas Jähn hat ein paar Plattensammler&nbsp;besucht und dabei herausgefunden, warum Platten immer noch faszinierend sind.</p>
<h5>Payback-Kolumne</h5>
<p class="bodytext">Luise Jahn war auch einmal eine leidenschaftliche Paybackpunkte-Sammlerin. Bevor sie nach gefühlten 325.471 Sammelpunkten auf 78 Paybackkarten endgültig den Überblick verloren hat...</p>
<h5>Königin Salzstreuerin</h5>
<p class="bodytext">Es war einmal im fernen Land der 1400 Salz- und Pfefferstreuer, als die Königin Salzstreuerin ihren König verlor. Magdalena Dick erzählt die Geschichte der Keramik-Witwe, die mit Hilfe von Martha Dirr&nbsp;verzweifelt nach ihrem&nbsp;männlichen Pendant sucht.</p>
<h5>Das Messie-Syndrom</h5>
<p class="bodytext">Sammeln ist nicht immer ein schönes Hobby. Wenn Menschen krankhaft sammeln und nichts wegschmeißen können, dann spricht man vom Messie-Syndrom. Magdalena Dick&nbsp;<span id="1268683828282S"></span>und Peter Komarowski haben eine Expertin gefragt, was das genau ist und versuchen, mit den Vorurteilen aufzuräumen.</p>
<h5>Hubert &amp; Gerta</h5>
<p class="bodytext"> Hubert und Gerta - Zwei ganz gewöhnliche Menschen in einem ganz gewöhnlichen Umfeld. Erleben Sie mit den beiden Lieblingen des Lauschangriffs spannende Geschichten und aufregende Abenteuer!<br />  Diesmal: 'Hubert &amp; Gerta sammeln'.<span id="1268684009031S"></span></p>
<h5>Die Erinnerungskiste</h5>
<p class="bodytext">Maria Kaduk hat ihre Erinnerungskiste wiedergefunden, aus der sie alte Geschichten&nbsp;ans Tageslicht befördert. Hoffentlich wird sie da nicht sentimental! (md)</p>
<p class="bodytext"><em>Hören Sie hier die Hörfunkbeiträge der Sendung:</em></p>]]></content:encoded>
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  <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Na dann fang mal an zu sammeln... (Payback-Kolumne)</title>
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  <content:encoded><![CDATA[<h5><span htmlarea_bookmark="true" id="1268681940678S"></span>Auf dem Trödelmarkt</h5>
<p class="bodytext">Denkt man an ein Sammelsurium, kommt einem wohl zuerst der Trödelmarkt in den Sinn. Der dient nämlich nicht nur dazu, jeden erdenklichen Ramsch loszuwerden, sondern vor allem als Paradies für Sammler. Begleiten Sie unsere Schnäppchenjäger Maria Mathias, Thomas Jähn und Peter Komarowski auf einen&nbsp;abenteuerlichen Ausflug.</p>
<h5>Asseln als Überlebens-Strategie</h5>
<p class="bodytext">Wir nennen sie Bettler - sie sich selbst Assler. Obdachlosen oder zumindest Geringstverdienern bleibt oft nicht mehr übrig, als sich ihr Essen auf der Straße zu verdienen. Thomas Rakebrand hat sich mit einem Assler unterhalten. </p>
<h5>Schwarzes Gold</h5>
<p class="bodytext">Schallplatten, das schwarze Gold, andere nennen es auch Vinyl, gelten&nbsp;bei vielen als völlig überholt und unpraktisch. Thomas Jähn hat ein paar Plattensammler&nbsp;besucht und dabei herausgefunden, warum Platten immer noch faszinierend sind.</p>
<h5>Payback-Kolumne</h5>
<p class="bodytext">Luise Jahn war auch einmal eine leidenschaftliche Paybackpunkte-Sammlerin. Bevor sie nach gefühlten 325.471 Sammelpunkten auf 78 Paybackkarten endgültig den Überblick verloren hat...</p>
<h5>Königin Salzstreuerin</h5>
<p class="bodytext">Es war einmal im fernen Land der 1400 Salz- und Pfefferstreuer, als die Königin Salzstreuerin ihren König verlor. Magdalena Dick erzählt die Geschichte der Keramik-Witwe, die mit Hilfe von Martha Dirr&nbsp;verzweifelt nach ihrem&nbsp;männlichen Pendant sucht.</p>
<h5>Das Messie-Syndrom</h5>
<p class="bodytext">Sammeln ist nicht immer ein schönes Hobby. Wenn Menschen krankhaft sammeln und nichts wegschmeißen können, dann spricht man vom Messie-Syndrom. Magdalena Dick&nbsp;<span id="1268683828282S"></span>und Peter Komarowski haben eine Expertin gefragt, was das genau ist und versuchen, mit den Vorurteilen aufzuräumen.</p>
<h5>Hubert &amp; Gerta</h5>
<p class="bodytext"> Hubert und Gerta - Zwei ganz gewöhnliche Menschen in einem ganz gewöhnlichen Umfeld. Erleben Sie mit den beiden Lieblingen des Lauschangriffs spannende Geschichten und aufregende Abenteuer!<br />  Diesmal: 'Hubert &amp; Gerta sammeln'.<span id="1268684009031S"></span></p>
<h5>Die Erinnerungskiste</h5>
<p class="bodytext">Maria Kaduk hat ihre Erinnerungskiste wiedergefunden, aus der sie alte Geschichten&nbsp;ans Tageslicht befördert. Hoffentlich wird sie da nicht sentimental! (md)</p>
<p class="bodytext"><em>Hören Sie hier die Hörfunkbeiträge der Sendung:</em></p>]]></content:encoded>
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  <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Na dann fang mal an zu sammeln... (Königin Salzstreuerin)</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/lauschangriff/beitrag/artikel/na-dann-fang-mal-an-zu-sammeln.html</link>
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  <content:encoded><![CDATA[<h5><span htmlarea_bookmark="true" id="1268681940678S"></span>Auf dem Trödelmarkt</h5>
<p class="bodytext">Denkt man an ein Sammelsurium, kommt einem wohl zuerst der Trödelmarkt in den Sinn. Der dient nämlich nicht nur dazu, jeden erdenklichen Ramsch loszuwerden, sondern vor allem als Paradies für Sammler. Begleiten Sie unsere Schnäppchenjäger Maria Mathias, Thomas Jähn und Peter Komarowski auf einen&nbsp;abenteuerlichen Ausflug.</p>
<h5>Asseln als Überlebens-Strategie</h5>
<p class="bodytext">Wir nennen sie Bettler - sie sich selbst Assler. Obdachlosen oder zumindest Geringstverdienern bleibt oft nicht mehr übrig, als sich ihr Essen auf der Straße zu verdienen. Thomas Rakebrand hat sich mit einem Assler unterhalten. </p>
<h5>Schwarzes Gold</h5>
<p class="bodytext">Schallplatten, das schwarze Gold, andere nennen es auch Vinyl, gelten&nbsp;bei vielen als völlig überholt und unpraktisch. Thomas Jähn hat ein paar Plattensammler&nbsp;besucht und dabei herausgefunden, warum Platten immer noch faszinierend sind.</p>
<h5>Payback-Kolumne</h5>
<p class="bodytext">Luise Jahn war auch einmal eine leidenschaftliche Paybackpunkte-Sammlerin. Bevor sie nach gefühlten 325.471 Sammelpunkten auf 78 Paybackkarten endgültig den Überblick verloren hat...</p>
<h5>Königin Salzstreuerin</h5>
<p class="bodytext">Es war einmal im fernen Land der 1400 Salz- und Pfefferstreuer, als die Königin Salzstreuerin ihren König verlor. Magdalena Dick erzählt die Geschichte der Keramik-Witwe, die mit Hilfe von Martha Dirr&nbsp;verzweifelt nach ihrem&nbsp;männlichen Pendant sucht.</p>
<h5>Das Messie-Syndrom</h5>
<p class="bodytext">Sammeln ist nicht immer ein schönes Hobby. Wenn Menschen krankhaft sammeln und nichts wegschmeißen können, dann spricht man vom Messie-Syndrom. Magdalena Dick&nbsp;<span id="1268683828282S"></span>und Peter Komarowski haben eine Expertin gefragt, was das genau ist und versuchen, mit den Vorurteilen aufzuräumen.</p>
<h5>Hubert &amp; Gerta</h5>
<p class="bodytext"> Hubert und Gerta - Zwei ganz gewöhnliche Menschen in einem ganz gewöhnlichen Umfeld. Erleben Sie mit den beiden Lieblingen des Lauschangriffs spannende Geschichten und aufregende Abenteuer!<br />  Diesmal: 'Hubert &amp; Gerta sammeln'.<span id="1268684009031S"></span></p>
<h5>Die Erinnerungskiste</h5>
<p class="bodytext">Maria Kaduk hat ihre Erinnerungskiste wiedergefunden, aus der sie alte Geschichten&nbsp;ans Tageslicht befördert. Hoffentlich wird sie da nicht sentimental! (md)</p>
<p class="bodytext"><em>Hören Sie hier die Hörfunkbeiträge der Sendung:</em></p>]]></content:encoded>
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  <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Na dann fang mal an zu sammeln... (Das Messie-Syndrom)</title>
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  <content:encoded><![CDATA[<h5><span htmlarea_bookmark="true" id="1268681940678S"></span>Auf dem Trödelmarkt</h5>
<p class="bodytext">Denkt man an ein Sammelsurium, kommt einem wohl zuerst der Trödelmarkt in den Sinn. Der dient nämlich nicht nur dazu, jeden erdenklichen Ramsch loszuwerden, sondern vor allem als Paradies für Sammler. Begleiten Sie unsere Schnäppchenjäger Maria Mathias, Thomas Jähn und Peter Komarowski auf einen&nbsp;abenteuerlichen Ausflug.</p>
<h5>Asseln als Überlebens-Strategie</h5>
<p class="bodytext">Wir nennen sie Bettler - sie sich selbst Assler. Obdachlosen oder zumindest Geringstverdienern bleibt oft nicht mehr übrig, als sich ihr Essen auf der Straße zu verdienen. Thomas Rakebrand hat sich mit einem Assler unterhalten. </p>
<h5>Schwarzes Gold</h5>
<p class="bodytext">Schallplatten, das schwarze Gold, andere nennen es auch Vinyl, gelten&nbsp;bei vielen als völlig überholt und unpraktisch. Thomas Jähn hat ein paar Plattensammler&nbsp;besucht und dabei herausgefunden, warum Platten immer noch faszinierend sind.</p>
<h5>Payback-Kolumne</h5>
<p class="bodytext">Luise Jahn war auch einmal eine leidenschaftliche Paybackpunkte-Sammlerin. Bevor sie nach gefühlten 325.471 Sammelpunkten auf 78 Paybackkarten endgültig den Überblick verloren hat...</p>
<h5>Königin Salzstreuerin</h5>
<p class="bodytext">Es war einmal im fernen Land der 1400 Salz- und Pfefferstreuer, als die Königin Salzstreuerin ihren König verlor. Magdalena Dick erzählt die Geschichte der Keramik-Witwe, die mit Hilfe von Martha Dirr&nbsp;verzweifelt nach ihrem&nbsp;männlichen Pendant sucht.</p>
<h5>Das Messie-Syndrom</h5>
<p class="bodytext">Sammeln ist nicht immer ein schönes Hobby. Wenn Menschen krankhaft sammeln und nichts wegschmeißen können, dann spricht man vom Messie-Syndrom. Magdalena Dick&nbsp;<span id="1268683828282S"></span>und Peter Komarowski haben eine Expertin gefragt, was das genau ist und versuchen, mit den Vorurteilen aufzuräumen.</p>
<h5>Hubert &amp; Gerta</h5>
<p class="bodytext"> Hubert und Gerta - Zwei ganz gewöhnliche Menschen in einem ganz gewöhnlichen Umfeld. Erleben Sie mit den beiden Lieblingen des Lauschangriffs spannende Geschichten und aufregende Abenteuer!<br />  Diesmal: 'Hubert &amp; Gerta sammeln'.<span id="1268684009031S"></span></p>
<h5>Die Erinnerungskiste</h5>
<p class="bodytext">Maria Kaduk hat ihre Erinnerungskiste wiedergefunden, aus der sie alte Geschichten&nbsp;ans Tageslicht befördert. Hoffentlich wird sie da nicht sentimental! (md)</p>
<p class="bodytext"><em>Hören Sie hier die Hörfunkbeiträge der Sendung:</em></p>]]></content:encoded>
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  <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Na dann fang mal an zu sammeln... (Hubert & Gerta 'sammeln')</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/lauschangriff/beitrag/artikel/na-dann-fang-mal-an-zu-sammeln.html</link>
  <description>Jede Sammlung muss einen Anfang haben. Wir haben uns getraut, den berühmten ersten Schritt zu machen und uns ein Sammelsurium an Beiträgen zugelegt, die sich mit Menschen beschäftigen, die auf ihre ganz eigene Art etwas Sammeln.</description>
  <content:encoded><![CDATA[<h5><span htmlarea_bookmark="true" id="1268681940678S"></span>Auf dem Trödelmarkt</h5>
<p class="bodytext">Denkt man an ein Sammelsurium, kommt einem wohl zuerst der Trödelmarkt in den Sinn. Der dient nämlich nicht nur dazu, jeden erdenklichen Ramsch loszuwerden, sondern vor allem als Paradies für Sammler. Begleiten Sie unsere Schnäppchenjäger Maria Mathias, Thomas Jähn und Peter Komarowski auf einen&nbsp;abenteuerlichen Ausflug.</p>
<h5>Asseln als Überlebens-Strategie</h5>
<p class="bodytext">Wir nennen sie Bettler - sie sich selbst Assler. Obdachlosen oder zumindest Geringstverdienern bleibt oft nicht mehr übrig, als sich ihr Essen auf der Straße zu verdienen. Thomas Rakebrand hat sich mit einem Assler unterhalten. </p>
<h5>Schwarzes Gold</h5>
<p class="bodytext">Schallplatten, das schwarze Gold, andere nennen es auch Vinyl, gelten&nbsp;bei vielen als völlig überholt und unpraktisch. Thomas Jähn hat ein paar Plattensammler&nbsp;besucht und dabei herausgefunden, warum Platten immer noch faszinierend sind.</p>
<h5>Payback-Kolumne</h5>
<p class="bodytext">Luise Jahn war auch einmal eine leidenschaftliche Paybackpunkte-Sammlerin. Bevor sie nach gefühlten 325.471 Sammelpunkten auf 78 Paybackkarten endgültig den Überblick verloren hat...</p>
<h5>Königin Salzstreuerin</h5>
<p class="bodytext">Es war einmal im fernen Land der 1400 Salz- und Pfefferstreuer, als die Königin Salzstreuerin ihren König verlor. Magdalena Dick erzählt die Geschichte der Keramik-Witwe, die mit Hilfe von Martha Dirr&nbsp;verzweifelt nach ihrem&nbsp;männlichen Pendant sucht.</p>
<h5>Das Messie-Syndrom</h5>
<p class="bodytext">Sammeln ist nicht immer ein schönes Hobby. Wenn Menschen krankhaft sammeln und nichts wegschmeißen können, dann spricht man vom Messie-Syndrom. Magdalena Dick&nbsp;<span id="1268683828282S"></span>und Peter Komarowski haben eine Expertin gefragt, was das genau ist und versuchen, mit den Vorurteilen aufzuräumen.</p>
<h5>Hubert &amp; Gerta</h5>
<p class="bodytext"> Hubert und Gerta - Zwei ganz gewöhnliche Menschen in einem ganz gewöhnlichen Umfeld. Erleben Sie mit den beiden Lieblingen des Lauschangriffs spannende Geschichten und aufregende Abenteuer!<br />  Diesmal: 'Hubert &amp; Gerta sammeln'.<span id="1268684009031S"></span></p>
<h5>Die Erinnerungskiste</h5>
<p class="bodytext">Maria Kaduk hat ihre Erinnerungskiste wiedergefunden, aus der sie alte Geschichten&nbsp;ans Tageslicht befördert. Hoffentlich wird sie da nicht sentimental! (md)</p>
<p class="bodytext"><em>Hören Sie hier die Hörfunkbeiträge der Sendung:</em></p>]]></content:encoded>
  <category>Lauschangriff</category>
			
  <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Na dann fang mal an zu sammeln... (Die Erinnerungskiste)</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/lauschangriff/beitrag/artikel/na-dann-fang-mal-an-zu-sammeln.html</link>
  <description>Jede Sammlung muss einen Anfang haben. Wir haben uns getraut, den berühmten ersten Schritt zu machen und uns ein Sammelsurium an Beiträgen zugelegt, die sich mit Menschen beschäftigen, die auf ihre ganz eigene Art etwas Sammeln.</description>
  <content:encoded><![CDATA[<h5><span htmlarea_bookmark="true" id="1268681940678S"></span>Auf dem Trödelmarkt</h5>
<p class="bodytext">Denkt man an ein Sammelsurium, kommt einem wohl zuerst der Trödelmarkt in den Sinn. Der dient nämlich nicht nur dazu, jeden erdenklichen Ramsch loszuwerden, sondern vor allem als Paradies für Sammler. Begleiten Sie unsere Schnäppchenjäger Maria Mathias, Thomas Jähn und Peter Komarowski auf einen&nbsp;abenteuerlichen Ausflug.</p>
<h5>Asseln als Überlebens-Strategie</h5>
<p class="bodytext">Wir nennen sie Bettler - sie sich selbst Assler. Obdachlosen oder zumindest Geringstverdienern bleibt oft nicht mehr übrig, als sich ihr Essen auf der Straße zu verdienen. Thomas Rakebrand hat sich mit einem Assler unterhalten. </p>
<h5>Schwarzes Gold</h5>
<p class="bodytext">Schallplatten, das schwarze Gold, andere nennen es auch Vinyl, gelten&nbsp;bei vielen als völlig überholt und unpraktisch. Thomas Jähn hat ein paar Plattensammler&nbsp;besucht und dabei herausgefunden, warum Platten immer noch faszinierend sind.</p>
<h5>Payback-Kolumne</h5>
<p class="bodytext">Luise Jahn war auch einmal eine leidenschaftliche Paybackpunkte-Sammlerin. Bevor sie nach gefühlten 325.471 Sammelpunkten auf 78 Paybackkarten endgültig den Überblick verloren hat...</p>
<h5>Königin Salzstreuerin</h5>
<p class="bodytext">Es war einmal im fernen Land der 1400 Salz- und Pfefferstreuer, als die Königin Salzstreuerin ihren König verlor. Magdalena Dick erzählt die Geschichte der Keramik-Witwe, die mit Hilfe von Martha Dirr&nbsp;verzweifelt nach ihrem&nbsp;männlichen Pendant sucht.</p>
<h5>Das Messie-Syndrom</h5>
<p class="bodytext">Sammeln ist nicht immer ein schönes Hobby. Wenn Menschen krankhaft sammeln und nichts wegschmeißen können, dann spricht man vom Messie-Syndrom. Magdalena Dick&nbsp;<span id="1268683828282S"></span>und Peter Komarowski haben eine Expertin gefragt, was das genau ist und versuchen, mit den Vorurteilen aufzuräumen.</p>
<h5>Hubert &amp; Gerta</h5>
<p class="bodytext"> Hubert und Gerta - Zwei ganz gewöhnliche Menschen in einem ganz gewöhnlichen Umfeld. Erleben Sie mit den beiden Lieblingen des Lauschangriffs spannende Geschichten und aufregende Abenteuer!<br />  Diesmal: 'Hubert &amp; Gerta sammeln'.<span id="1268684009031S"></span></p>
<h5>Die Erinnerungskiste</h5>
<p class="bodytext">Maria Kaduk hat ihre Erinnerungskiste wiedergefunden, aus der sie alte Geschichten&nbsp;ans Tageslicht befördert. Hoffentlich wird sie da nicht sentimental! (md)</p>
<p class="bodytext"><em>Hören Sie hier die Hörfunkbeiträge der Sendung:</em></p>]]></content:encoded>
  <category>Lauschangriff</category>
			
  <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
  <title>Bibliothekssterben versus Bibliothek 2.0</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/direkt/beitrag/artikel/bibliothekssterben-versus-bibliothek-20.html</link>
  <description>Die Wirtschaftskrise gefährdet viele Bibliotheken - und hat das Internet sie schon überflüssig gemacht? Beim 4. Leipziger Bibliothekskongress geht es um existenzielle Fragen. Dennoch geben sich die Bibliotheksverbände selbstbewusst.</description>
  <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Vorfeld der Leipziger Buchmesse treffen sich ab heute über 3.000 Bibliothekare und Informationsfachleute auf dem Messegelände zum 4. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek. Auf dem Programm mit dem Motto „Menschen wollen Wissen!“ stehen Panels zu bibliothekarischer Berufsethik und Forschungsdatenmanagement und Diskussionen über elektronische Publikationen und Bibliothekskataloge. <br /><br />Neben solcher Praxisfragen und Vernetzungstreffen stehen in diesem Jahr auch grundsätzlichere Reflektionen zur aktuellen Lage der Bibliotheken in Deutschland auf der Kongressagenda. Dabei werden existenzielle Fragen angesprochen. Im Moment ist die Bibliothekslandschaft mit 11.000 Universitäts-, Spezial- und kommunalen Bibliotheken gut aufgestellt. Aber wie lange noch? </p>
<h5>Eine Stadt ohne Bibliotheken?</h5>
<p class="infobox-rechts">Zur Schließung von Zweigstellen oder ganzer Bibliotheken hat der BID eine sarkastisch-böse <a href="http://www.bibliothekssterben.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Internetseite</a> eingerichtet.</p>
<p class="bodytext">Harald Pilzer, Direktor der Stadtbibliothek Bielefeld und Finanzexperte der Bundesvereinigung der Bibliotheks- und Informationsverbände (BID), zeichnet ein düsteres Bild für die Zukunft vieler Bibliotheken: Durch die Wirtschaftskrise sinken die Steuereinnahmen der Kommunen, und deren Sparmaßnahmen treffen zuallererst die Bereiche, die unter die freiwilligen kommunalen Ausgaben fallen, darunter auch der Kulturbereich und damit die Bibliotheken. Gespart wird an Material- und Personalausgaben. Wenn das nicht reicht, geht es an die Substanz: Zweigstellen der kommunalen Bibliotheken müssen geschlossen werden. Dabei sind gerade die für junge Leser am leichtesten erreichbar und damit „Lesesozialisierungsagenturen ersten Ranges“, so Pilzer. Ist diese kulturelle Infrastruktur einmal wegrationalisiert, sei sie kaum wieder aufzubauen.</p>
<h5>Demokratie ohne Bibliotheken?</h5>
<p class="bodytext">Die Bedeutung der Bibliotheken nicht nur für die Lesesozialisation, sondern für eine Demokratie überhaupt hebt der spanische Schriftsteller Rogelio Blanco Martínez hervor, der als Vertreter des spanischen Kulturministeriums sein Land als Gastland des Kongresses repräsentiert. Er sieht ein intaktes Bibliothekennetz als Fundament der Demokratie. Die Machtverteilung in einem Staat hängt, so Blanco Martínez, von der Verteilung des Wissens ab, und somit ist eine breite Zugänglichkeit von Wissen Grundvoraussetzung für eine egalitäre Machtverteilung und die demokratische Kontrolle von Macht. </p>
<p class="infobox-links">Die <strong>Themenkomplexe </strong>der rund 250 Vorträge auf dem 4. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek sind &quot;Wissen und Wissensgenerierung&quot;, &quot;Kultur und Bibliotheken in der Krise?&quot;, &quot;Informationskompetenz&quot;, &quot;Bibliotheken für die Menschen, Wissen gewinnen und bewahren&quot;<br /><br />weitere Informationen:<br /><a href="http://www.bid-kongress2010.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.bid-kongress2010.de</a></p>
<h5>Wissen 2.0</h5>
<p class="bodytext">Warum aber sind Bibliotheken zum Wissenserwerb notwendig, wenn das Internet Information schneller, rund um die Uhr und kostenlos direkt nach Hause liefert? Neben der sozialen Komponente der Bibliotheken als Stadtteiltreffpunkte dient hier vor allem das Stichwort „Informationskompetenz“ als Legitimation der Bibliotheksexistenz. Die Bibliotheken sehen es dabei zunehmend als ihre Aufgabe an, die Schulen in der Vermittlung von Meta-Wissen zu unterstützen. Deren Umgang mit dem Internet findet Luzian Weisel von der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft „naiv“. Wikipedia werde unkritisch als Wissensquelle akzeptiert. Ein kompetenter Umgang mit dem Internet und dessen nutzergenerierten Inhalten bestehe in einer angemessenen Bewertung der Informationen, und diese Bewertungskompetenz könnten Schulen und Bibliotheken kooperativ vermitteln. (Maria Jakob)</p>
<p class="bodytext"><em>Hören Sie hier den Beitrag von Sebastian Würfel:</em></p>]]></content:encoded>
  <category>Direkt</category>
			<category>Aufmacher</category>
			
  <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:29:00 +0100</pubDate>
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		<item>
  <title>Lesen und Schreiben von Anfang an</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/faustschlag/beitrag/artikel/lesen-und-schreiben-von-anfang-an.html</link>
  <description>Ob es die Zeitung am Frühstückstisch ist oder der Einkaufszettel: Lesen und Schreiben gehört zu unserem Alltag. Für fast 24.000 Menschen in Leipzig ist Lesen und Schreiben jedoch alles andere als selbstverständlich: Sie sind funktionale Analphabeten - das heißt, sie können schlechter lesen und schreiben, als es in unserer Gesellschaft erwartet wird. Um das zu ändern, nehmen manche von ihnen an sogenannten &quot;Alphabetisierungskursen&quot; teil. Julia Möckl hat einen solchen Kurs an der Volkshochschule Leipzig besucht. 
</description>
  <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jeden Dienstag Nachmittag sitzen Jan, Oliver, Frank und Astrid in einem kleinen Raum der Volkshochschule. &quot;Lesen und Schreiben von Anfang an&quot; heißt der Kurs, den sie hier besuchen.&nbsp;An den Wänden hängen zwei große Plakate mit dem Alphabet - einmal in Schreib- und einmal in Druckbuchstaben. Die Lehrerin teilt Buchstabenkärtchen aus und legt gemeinsam mit den Kursteilnehmern verschiedene Wörter: &quot;Mann&quot;, &quot;Ball&quot;, &quot;Salat&quot;, &quot;Sand&quot;. Dann schreiben Jan und die anderen die Wörter ab, fügen die richtigen Artikel dazu. Sie&nbsp;wirken konzentriert - und angestrengt. Früher konnte er fließend lesen und schreiben, erzählt der 37-jährige Jan. Aber dann wurde er alkoholabhängig, trank einmal so viel, dass er drei Tage lang bewusstlos war. Danach konnte Jan nicht mehr lesen - der Alkohol hatte sein Gehirn zu stark beschädigt.</p>
<p class="infobox-rechts">Hier finden Sie&nbsp;<strong>Beratung</strong><strong></strong> <strong>zum Thema Analphabetismus</strong> oder <strong>Informationen zu Alphabetisierungskursen: <br /><br /></strong><strong>Volkshochschule<br /></strong>Löhrstraße 3-7, immer dienstags, 14-18 Uhr, <br />Zimmer 116<br /><br /><strong>Koordinierungsstelle Alphabetisierung<br /></strong>Rosa-Luxemburg-Straße 27 (Eingang Funkhauspassage)</p>
<p class="bodytext"><strong></strong>Analphabetismus kann viele Gründe haben. Die meisten funktionalen Analphabeten&nbsp;waren zwar in der Schule, sind aber nicht so gut mitgekommen wie die anderen Kinder.&nbsp;Weil es ihren Eltern egal war,&nbsp;ob ihr Kind richtig Lesen und Schreiben kann, bekamen&nbsp;sie nicht die nötige Förderung.&nbsp;In der Schule mussten sie sich dann vielleicht noch Sätze anhören wie: „Aus dir wird nie was“ oder „Du bist eben zu dumm“. Manche Kinder oder Jugendlichen geben dann auf, sehen keinen Sinn darin, sich weiter anzustrengen. Sie werden zu funktionalen Analphabeten und damit zu Außenseitern. Ein Problem, das sich durch das ganze Leben zieht.&nbsp;</p>
<p class="infobox-links">Der&nbsp;<strong>Bundesverband&nbsp;Alphabeti-sierung und Grundbildung </strong>präsentiert sich vom 18.-21. März mit mehreren Veranstaltungen auf der Leipziger Buchmesse am Stand L103 in Halle 2.<br /><br /><strong>Auszug aus dem täglichen Programm</strong>:<br />11.15-12.00 Uhr: <br />&quot;Wie lebt es sich in einer Welt ohne Buchstaben?&quot;<em><strong><strong><em><br /></em></strong></strong>Funktionale Analphabeten berichten über ihren täglichen Kampf mit den Wörtern. Sie erklären, was sie motiviert hat, als Erwachsene die Schrift zu erlernen und wie dies ihr Leben bereichert hat. <br /><br /></em>12.15-13.00 Uhr: <br />&quot;Alphabetisierung – ein Thema für die Buchmesse?&quot;<br /><em>Experten und Lerner erläutern, wie wir Jugendlichen im Spannungsfeld zwischen Analphabetismus und Ausbildungsreife helfen können, damit sie sich nicht abschreiben und welchen Beitrag Bücher dazu leisten. <br /><br /></em>13.30-14.15 Uhr: <br />„Vom Analphabeten zum Buchautor&quot;<br /><em>Der ehemalige funktionale Analphabet Tim-Thilo Fellmer berichtet von seinen Erfahrungen aus einer Welt ohne Schrift und erklärt, wie er mit seinem neuen Fußball-Buch zum Lesen motivieren will. </em><br /><br />15.30-16.15 Uhr:<br />„Vertuschst du noch oder schreibst du schon?“ <em>Betroffene berichten vom Verheimlichen und Tricksen in einer Welt ohne Schrift und welche Chancen sie genutzt haben, um den Alltag zu meistern</em><em><em>.</em> </em><br /><br /></p>
<p class="bodytext">Astrid zum Beispiel erinnert sich an unangenehme Behördenbesuche: Die Mitarbeiter aben sie oft&nbsp;nur verständnislos angeschaut, wenn sie gesagt hat, dass sie nicht schreiben kann. Die 54-Jährige kam als Kind früh auf eine Sonderschule und lernte nie richtig lesen und schreiben. Jahrelang lebte Astrid damit. Sie mogelte sich durch, ertrug die verständnislosen Blicke auf den Ämtern, war beim Einkaufen oder Briefe lesen auf die Hilfe von ihrem Mann und ihrem Sohn angewiesen. Erst spät, mit etwa 40 Jahren, begann Astrid einen Alphabetisierungskurs an der Volkshochschule. </p>
<p class="bodytext">Cornelia Fiebiger koordiniert diese Kurse und weiß, dass es viel Überwindung es kostet, daran teilzunehmen. Deshalb versuchen sie und ihre Kollegen, eine möglichst entspannte, familiäre Atmosphäre zu schaffen. Wer seinen Namen nicht preisgeben&nbsp;will, muss das nicht. Die Kursgruppen sind bewusst klein gehalten. Jeder soll nach seinem Tempo lernen dürfen. Dass es ab und zu mal langsamer vorangeht, ist normal, da die Kurse nur einmal wöchentlich stattfinden. Viele Teilnehmer haben außerdem nebenher noch andere Verpflichtungen. </p>
<p class="bodytext">Astrid zum Beispiel arbeitet als Reinigungskraft. Trotz der Doppelbelastung will sie weitermachen, denn mittlerweile kann sie nicht nur alleine einkaufen, sondern auch Formulare ausfüllen und Überweisungen in Auftrag geben. Sie kann sich gar nicht mehr vorstellen, wie das früher war, als sie ständig auf fremde Hilfe angewiesen war. Das Lesen lernen hat sie selbstständiger gemacht - und selbstbewusster. </p>
<p class="bodytext"><strong></strong></p>
<p class="bodytext"><strong></strong></p>
<p class="bodytext"><strong></strong></p>
<p class="bodytext"><strong></strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Weitere Informationen </strong>finden Sie unter: <a href="http://www.alphabetisierung.de/" target="_blank" >www.alphabetisierung.de</a></p>
<p class="bodytext"><em>Hören Sie hier den  Beitrag von Julia Möckl:</em></p>]]></content:encoded>
  <category>Faustschlag</category>
			<category>Aufmacher</category>
			
  <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:33:00 +0100</pubDate>
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  <title>Steuersündigen mit mit Kader Loth</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/nachschlag/beitrag/artikel/steuersuendigen-mit-mit-kader-loth.html</link>
  <description>Was war da nur wieder in Leipzig los? Nach dem Kauf der Steuersünder-CD durch Nordrhein-Westfalen haben sich in Sachsen mittlerweile 39 Sünder selbst angezeigt - und vier von denen sollen angeblich aus dieser Stadt kommen!</description>
  <content:encoded><![CDATA[<h5 class="MsoNormal" style="margin-bottom: 14.15pt; text-align: justify; line-height: 150%;"><span htmlarea_bookmark="true" id="1268672246661S"></span>  <span htmlarea_bookmark="true" id="1268672334916S"></span>Kader Loth klärt auf</h5>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 14.15pt; text-align: justify; line-height: 150%;">Unverschämt! Gut – dass es die Selbstanzeiger gibt, ist nicht wirklich neu, aber dafür der entscheidende Tipp, wie viele es noch werden könnten: der perfekte Zündstoff für ein völlig neues Sende-Format nur hier bei mephisto 97.6 – „INSOLVENT!“– das Boulevardmagazin der Reich...äh...Reifen, der Schön... - ähm...nein, schön ist etwas anderes! –<strong> </strong>und<strong> </strong>der Berühmt“...ach na ja, hören Sie selbst! (Marianne Polkau)</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 14.15pt; text-align: justify; line-height: 150%;"><br /><em>Hören Sie hier den boulevaresken Beitrag von Thomas Rakebrand:</em></p>]]></content:encoded>
  <category>Nachschlag</category>
			
  <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 22:00:00 +0100</pubDate>
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  <title>Call-In Israel</title>
  <link>http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/nachschlag/beitrag/artikel/call-in-israel.html</link>
  <description>Krise in Nahost- schon wieder! Israel und Palästina, die mögen sich nicht so sehr. Das wissen wir alle. Doch nun hat Israel neues Holz ins Feuer geworfen und unerlaubt neue Siedlungsbauten in Auftrag gegeben.</description>
  <content:encoded><![CDATA[<h5 class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span id="1268673591788S"></span>&quot;Du, Benjamin? Baut ihr schon wieder?&quot;</h5>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span id="1268673591788S"></span>Der amerikanische Vize Joe Biden reiste nach Israel um die beiden Streithähne Israel und Palästine dazu zu bewegen, wieder miteinander zu reden, nachdem 14 Monate lang Funkstille war. Doch kaum war Biden da, genehmigte das israelische Innenministerium den Bau weiterer Wohnungen im Westjordanland. Nun herrscht eine angespannte Stimmung zwischen Israels Ministerpräsident Netanjahu und Joe Biden. Die inoffizielle Friedensbeauftragte der Bundesrepublik Dr. Gabi Peace wollte aber nicht locker lassen und rief in Israel an, um zu fragen, was da schon wieder los ist... (Marianne Polkau)</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><em>Hören Sie hier den Beitrag von Marianne Polkau:</em></p>]]></content:encoded>
  <category>Nachschlag</category>
			
  <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 18:18:00 +0100</pubDate>
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