Wechsel auf das Gymnasium soll schwieriger werden
Für Grundschüler soll der Wechsel auf das Gymnasium schwieriger werden.
Nach Angaben des sächsischen Kultusministeriums verhandelt die Regierungskoalition aus CDU und FDP über neue Regelungen für den Schulwechsel. Zukünftig soll der Notenschnitt, der für den Übergang aufs Gymnasium nötig ist, aus den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachkunde gebildet werden. Bisher wurden nur Deutsch und Mathematik miteinbezogen. Die genaue Höhe des Schnittes steht nach Angaben des Kultusministeriums aber noch nicht fest. Eine endgültige Entscheidung sei im Frühjahr geplant. Einem Bericht der Leipziger Volkszeitung zufolge soll der neue Schnitt bei 2,0 liegen. Bisher ist ein Notenschnitt von 2,5 für den Wechsel auf das Gymnasium nötig. Kritik an der geplanten Neuregelung kommt vor allem aus der Opposition, aber auch von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Eine Verschärfung der Übergangsregelung würde viele Kinder vom Gymnasium ausschließen.




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