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Verfahren gegen ehemaligen LWB-Chefjuristen vorläufig eingestellt
Das Verfahren gegen den ehemaligen Chefjuristen der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft (LWB), Martin Klockzin, wird vorläufig eingestellt.
Einem Bericht der Leipziger Volkszeitung zufolge, soll Klockzin eine Summe im vierstelligen Bereich zahlen. Damit soll dann das Strafverfahren wegen Urkundenfälschung endgültig eingestellt werden. Dem früheren Chefjuristen der LWB, Martin Klockzin, wurde vorgeworfen von 2002 bis 2004 Bußgeldbescheide mit falschem Namen unterschrieben zu haben. Vor zwei Jahren erfolgte das Urteil wegen Urkundenfälschung in sechs Fällen. Das Oberlandesgericht Dresden hob das Urteil aber wieder auf: Klockzin habe sich nicht der Urkundenfälschung, sondern der falschen Verdächtigung schuldig gemacht. Das Dresdner Gericht hat den Fall dann wieder nach Leipzig zurückgegeben. Im Zuge des Verfahrens wurde Klockzin nach einem mehrjährigen Arbeitsrechtsstreit von der LWB gekündigt.




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