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Umweltbundesamt will Bericht korrigieren
Das Umweltbundesamt will seinen Bericht zur Feinstaub-Belastung korrigieren.
Wie die Behörde mitteilte, wurden die Grenzwerte in Leipzig auch im vergangenen Jahr zu oft überschritten. Zuvor sagte der Bericht, dass die Zahl der Überschreitungen unterhalb der gesetzlichen Obergrenze blieb. Verantwortlich für die Korrektur sei das sächsische Umweltministerium. Es hatte einen Teil der Messungen nicht nach Dessau weitergeleitet. Insgesamt wurde der Messwert an der Station in der Lützener-Straße mehr als 50 Mal überschritten. Das Aktionsbündnis „Gegen die Einrichtung einer Umweltzone in der Stadt Leipzig“ hatte sich auf die erste Auswertung berufen. In ihr gab es nur 32 Überschreitungen im vergangen Jahr. Die EU-Feinstaubrichtlinien erlauben 35. Die Umweltzone In Leipzig soll im kommenden Jahr eingeführt werden. Dann dürfen nur noch Autos mit grüner Plakette in der Innenstadt fahren.




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