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Tarifverhandlungen im Geld- und Werttransportgeschäft vertagt
Die Tarifverhandlungen für die Leipziger Mitarbeiter der Geld- und Werttransportfirma SecurLog sind bisher ohne Ergebnis.
Nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di haben die Arbeitgeber bisher kein Angebot vorgelegt. Nach Angaben der verantwortliche Fachbereichsleiterin von Ver.di, Christel Tempel, werde es das aber beim nächsten Treffen geben, sonst würden die Streiks fortgesetzt. Die Gewerkschaft habe die Arbeitgeber vor die Alternative gestellt, entweder weiter zu verhandeln und ein ernsthaftes Angebot zu machen oder das Scheitern zu erklären. Das hieße, dass die Tarifkommission dann eine Urabstimmung einleite. Das würde unbefristete Streiks bedeuten. Tempel sagte weiter, die nächsten Verhandlungen würde es voraussichtlich Ende des Monats geben. Ver.di fordert für Mitarbeiter von SecurLog einen Stundenlohn von mindestens 7,50 Euro. Geldtransporteure sollen mindestens 9,10 Euro kommen. Im Raum Leipzig sind rund 150 Beschäftigte davon betroffen. Die Firma SecurLog wollte sich nicht dazu äußern.




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