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Stadt will durch die Wasserwerke entstandenen Schaden begrenzen
Die Stadt will den Schaden begrenzen, der durch die geheimen Finanzgeschäfte der ehemaligen Wasserwerke-Geschäftsführer entstanden ist.
Schätzungen zufolge liegt er bei 290 Millionen Euro. Oberbürgermeister Burkhard Jung sagte, er werde versuchen, Klaus Heininger und Andreas Schirmer, auch finanziell zur Verantwortung zu ziehen. Jung hoffe, dass es nicht in den kommenden zehn Jahren zu dauerhaften Streitereien vor Gerichten komme. Alle Verantwortlichen müssten Einsehen zeigen. Vor allem müsse klar sein, dass der Steuerzahler nicht in die Haftung genommen werden könne, wenn die Verträge kriminelle abgeschlossen worden seien. In den kommenden Wochen werde endgültig geklärt, wie die Geschäfte solange unentdeckt bleiben konnten. Außerdem würde ein Notfallplan entwickelt, falls die Wasserwerke die Forderungen nicht zahlen könnten. In den vergangenen Jahren sollen Heininger und Schirmer hochriskante und hochspekulative Finanzgeschäfte abgeschlossen haben.




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