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Stadt bekommt Fristverlängerung für Einhaltung der Feinstaubgrenzwerte
Die Stadt bekommt eine längere Frist um die von der Europäischen Union vorgegebenen Feinstaubgrenzwerte einzuhalten.
Nach Angaben der EU-Kommission ist die Stadt noch bis Mitte Juni kommendes Jahr von der Einhaltung der Werte ausgenommen. Weil die Stadt die Grenzwerte für Feinstaub in der Vergangenheit überschritten hatte, wurde von der EU ein so genanntes Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet. Daraufhin entwarf Leipzig einen Luftreinhalteplan, mit dem die Grenzwerte eingehalten werden sollen. Unter anderem enthält dieser Plan die Einführung einer Umweltzone, in der nur schadstoffarme Autos fahren dürfen. Diese werden durch eine grüne Plakette gekennzeichnet. Die Zone soll ab dem kommenden Jahr in Kraft treten. Neben Leipzig gilt die Fristverlängerung auch für fünf andere deutsche Städte, unter anderem Köln und Aachen.




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