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Preis der Leipziger Buchmesse verliehen
Am Nachmittag ist der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen worden.
Mit der Auszeichnung sollen die besten deutschsprachigen Neuerscheinungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch und Übersetzung gewürdigt werden. Der Preis der Leipziger Buchmesse ist mit 45.000 Euro dotiert. Gewonnen haben ihn die Autoren Ulrich Raulff, Ulrich Blumenbach und Georg Klein. Der konnte sich in der Kategorie „Belletristik“ gegen die wegen Plagiatsvorwürfen umstrittene Jungautorin Helene Hegemann durchsetzen. Sie war für ihren Roman „Axolotl Roadkill“ nominiert. Dagegen gab es zahlreiche Proteste. So forderten Anfang der Woche Schriftsteller wie Günter Grass und Christa Wolf mehr Beachtung für den Urheberrechtschutz im Literaturbetrieb. Entsprechend war die Nominierung Helene Hegemanns bei der Preisverleihung erneut gerechtfertigt worden. Hervorgehoben wurde dabei vor allem ihr junges Alter und das Gesamtwerk, das sie erschaffen habe.




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