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Polizeigewerkschaft in Sachsen kritisiert im Koalitionsvertrag geplanten Stellenabbau
Die Polizeigewerkschaft in Sachsen kritisiert den im Koalitionsvertrag von FDP und CDU geplanten Stellenabbau bei der Polizei.
Dem Landesvorsitzenden der Gewerkschaft, Matthias Kubitz, zufolge kann die innere Sicherheit so in Zukunft nicht gewährleistet werden. Die Sicherheitslage in Sachsen sei nicht so, dass auf ein Fünftel der Polizisten verzichtet werden könne. In Leipzig werde das immer wieder deutlich: Die Bereitschaftspolizei müsse oft den Einzeldienst unterstützen, um an Schwerpunkten wie dem zum Beispiel dem Diskokrieg mitzuarbeiten. In der Zeit würden die Polizisten in anderen Bereichen nicht zur Verfügung stehen. Der Stellenabbau sei unbegründet. Außerdem sei der Bedarf an Polizisten nicht überprüft worden. Der Gewerkschaft zufolge hatte die FDP vor der Landtagswahl zugesichert, dass keine Stellen abgebaut werden.




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