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Fr, 20. Juni 2008
Ostdeutsche Stadtwerke wollen ihre Sperrminorität an der VNG retten
Im Streit um die Anteile an der Leipziger Verbundnetz Gas AG (VNG) versuchen die ostdeutschen Stadtwerke ihre Sperrminorität zu retten.
Sie haben den Stadtwerken Jena ein Angebot für deren Anteile vorgelegt. Die ostdeutschen Stadtwerke halten momentan mehr als 25 Prozent an der VNG. Dazu gehören auch die Stadtwerke Jena. Sie planen ihre Anteile zu verkaufen. Ein möglicher Käufer wäre der Energieversorger EWE. Er hält zurzeit 48 Prozent an der VNG. Sollte Jena die Anteile an die EWE verkaufen, würden die ostdeutschen Stadtwerke ihre so genannte Sperrminorität verlieren. Damit könnten sie keine Entscheidungen mehr verhindern.




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