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HCL sieht sich nicht als Favorit in Champions League
Der Handballclub Leipzig sieht sich nicht als Favorit in der Champions League.
Der Verein trifft im Viertelfinale auf Larvik HK, Krim Ljubljana und Audi ETO Györ. Der Sprecher des HCL, Kay-Sven Hähner, sagte, die Mannschaften seien die stärksten der stärksten. Krim und Larvik seien beide am souveränsten durch die Champions League gekommen. Györ sei mit Sicherheit der stärkste Gruppenzweite. Das gute sei, dass der HCL gegen alle Mannschaften bereits gespielt, gewonnen und verloren habe. Von daher müssten die Handballdamen vor keiner Mannschaft Angst haben, sonst wären sie nicht unter den acht besten der Welt. Der HCL sei aber nicht der Favorit in der Gruppe. Außerdem lege der Verein den Fokus weder auf die Champions League noch auf die Bundesliga. Die Reisebelastung zwischen den Spielen sei jedoch enorm. Die Leipziger Handballdamen hatten das Endspiel der Gruppenphase gegen Byasen Trondheim gewonnen und sich so für das Viertelfinale qualifiziert.




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