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Flughafen-Chef fürchtet um Arbeitsplätze bei Ausweitung des Nachtflugverbots
Der Chef des Flughafen Malitzke befürchtet den Verlust von Arbeitsplätzen, sollte das Bundesverwaltungsgericht die Nachtflüge am Flughafen Leipzig/Halle weiter einschränken.
Drei Anwohner des Flughafens hatten wegen des Fluglärms in der Nacht geklagt. Sie fordern eine Ausweitung des Nachtflugverbots für Passagier- und Frachtflüge, sowie das Verbot von Militärflügen. Der Chef des Flughafens, Eric Malitzke, sagte, weitere Einschränkungen würden den Verlust von Kunden, Umsatz und Arbeitsplätzen am Flughafen bedeuten. Sollte das Gericht das Nachtflugverbot weiter ausweiten, schade das nicht nur dem Flughafen, sondern der gesamten Region Mitteldeutschland. Malitzke sagte weiter, seit zwei Jahren müsse der Flughafen erhebliche Einschränkungen hinnehmen. Die Bundesrichter hatten dem Airport die Betriebserlaubnis für 24 Stunden am Tag entzogen. Am Nachmittag entscheiden die Richter erneut, ob der Flugverkehr bei Nacht weiter eingeschränkt wird.




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