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Finanzministerium verteidigt Personalpolitik
Das sächsische Finanzministerium verteidigt seine Personalpolitik bei der Verwaltung riskanter Fonds der früheren Sächsischen Landesbank.
Der Sprecher des Ministeriums sagte, man sei auf das Fachwissen früherer leitender Angestellter der Sachsen LB angewiesen. Die riskanten Fonds der Sachsen LB mit einem Wert von über 17 Milliarden Euro werden von einer Leipziger Firma verwaltet. In der arbeiten Bernd Thode und Sven Petersen. Thode war früher Referatsleiter der Sachsen LB, Petersen leitete die Geschäfte der Bank in Irland. Genau die hatten für den Ruin der Bank gesorgt. Jetzt arbeiten Thode und Petersen wieder für den Freistaat. Deswegen hatte es im Haushalts- und Finanzausschuss Streit gegeben. Die beiden seien am Niedergang der Bank beteiligt gewesen. Der Sprecher des Finanzministeriums sagte dagegen, Sachsen müsse auf die Erfahrung von Thode und Petersen zurückgreifen. Die Sächsische Landesbank war im Zuge der US-Hypothekenkrise in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Deswegen wurde sie verkauft.




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