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Erster Prozesstag zum Ruderunfall
Im Prozess um den tödlichen Ruderunfall am Elsterbett vor knapp zwei Jahren haben die Angeklagten ausgesagt.
Die Staatsanwaltschaft wirft zwei Betreuerinnen und dem Vorsitzenden des Leipziger Ruderclubs fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung vor. Die beiden Betreuerinnen sagten aus, dass sie keine Bedenken gegen den Start der Anfänger gehabt hätten. Die Staatsanwaltschaft stellte jedoch fest, dass die Betreuerinnen die Gefahr hätten erkennen müssen. Es sei Hochwasser und starke Strömung gewesen. Der andere Angeklagte, der Vorsitzende des Ruderclubs, machte keine Angaben. Der nächste Verhandlungstag ist am kommenden Montag. Ein Urteil soll voraussichtlich am ersten April gefällt werden. Bei der Regatta vor zwei Jahren kam ein zwölfjähriger Junge ums Leben. Vier weitere Bootsinsassen wurden zum Teil schwer verletzt.




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