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Eltern der beim Ruder-Unfall verunglückten Kinder haben ausgesagt
Beim Prozess um den tödlichen Ruder-Unfall vor zwei Jahren haben die Eltern der verunglückten Kinder ausgesagt.
Bei der Regatta war ein Ruder-Fünfer gekentert und das Palmengartenwehr hinuntergestürzt. Dabei kam ein zwölfjähriger Junge ums Leben, die vier weiteren Bootsinsassen wurden zum Teil schwer verletzt. Nach Angaben der Leipziger Volkszeitung sagte der Vater des heute 13-jährigen Steuermanns aus, ihr Sohn habe erst zwei Tage vor der Regatta erfahren, dass er das Ruderboot steuern solle. Der Junge wurde bei dem Unfall schwer verletzt und trug bleibende Behinderungen davon. Die Eltern der anderen Ruder-Kinder berichteten von den psychischen Folgen, an denen ihre Kinder noch heute litten. Die Staatsanwaltschaft wirft zwei Betreuerinnen und dem Vorsitzenden des Leipziger Ruderclubs fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung vor.




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