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Asbestbeseitung in der Oper Leipzig verzögert
Die Beseitigung des Asbests in den Lüftungsanlagen der Oper Leipzig dauert länger.
Nach Angaben der Oper reichen die Mittel der Stadt nicht aus, um alle Räume zeitgleich zu sanieren. Deswegen werden momentan nur die Klimazentrale und die Probebühne vom Asbest befreit. Der Umbau des Ballettsaals verzögere sich bis spätestens 2016. Der Oper zufolge ist das aber nicht gefährlich für die Besucher. Die Wände enthielten zwar Asbest, bisher seien jedoch keine freien Fasern festgestellt worden. Eine weitere Messung sei für den Sommer geplant. Aufgrund seiner isolierenden Fähigkeit und langen Haltbarkeit wurde Asbest häufig zum Bauen verwendet. Das natürlich vorkommende Silikat-Mineral birgt Gefahren für die Gesundheit. Das Einatmen von freien Asbestfasern kann krebserregend sein.




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