"People in the News Singles" (Foto: Seamus Murphy)
"People in the News Stories" (Foto: Daniel Berehulak)
"Sports Singles" (Foto: Mike Hutchings)
"Sports Stories" (Foto: Adam Pretty)
"Contemporary Issues Singles" (Foto: Ed Kashi)
"Contemporary Issues Stories" (Foto: Ed Ou)
"Daily Life Singles" (Foto: Feisal Omar)
"Daily Life Stories" (Foto: Martin Roemers)
"Portraits Singles" (Foto: Joost van den Broek)
"Portraits Stories" (Foto: Kenneth O'Halloran)
"Arts and Entertainments Singles" (Foto: Andrew McConnell)
"Arts and Entertainments Stories" (Foto: Daniele Tamagni)
"Nature Singles" (Foto: Reinhard Dirscherl)
"Nature Stories" (Foto: Thomas P. Peschak)
Hot Club d'Allemagne live im Studio
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Die Leipziger Band "Hot Club d'Allemagne" war am 3. Januar live bei uns im Studio. (Foto: P. Komarowski)
Im Gespräch mit Moderator Philip Weißkirch. (Foto: V. Müller)
Die Live-Session im Studio startet. (Foto: V. Müller)
(Foto: V. Müller)
(Foto: V. Müller)
(Foto: V. Müller)
Hot Club d'Allemagne im Studio mit Moderator Philip Weißkirch (Foto: V. Müller)
(Foto: P. Komarowski)
Natürlich muss sich die Band auch auf unserer Tafel verewigen. (Foto: P. Komarowski)
(Foto: P. Komarowski)
City-Tunnel Leipzig: Baustelle unter dem Marktplatz
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So sieht die Station von innen aus. (Foto: F. Otto)
Sven Morlok (FDP), Sachens Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, führt durch die Station. (Foto: F. Otto)
mephisto 97.6 - Reporterin Rebecca Nordin Mencke im Gespräch mit Sven Morlok (Foto: F.Otto)
(Foto: F. Otto)
Auf 25 000 qm bedecken Tonplatten in Terrakotta die Fassade der Station. (Foto: F. Otto)
Die Aussichtskanzeln der Station, noch ohne Glasfassade (Foto: F. Otto)
Sven Morlok und Deges-Verantwortlicher Andreas Irngartinger sehen auf eine Grafik der zukünftigen Station. (Foto: F. Otto)
Die zukünftige Schalterhalle der Station Leipzig Markt (Foto: F. Otto)
"Brisante Begegnungen - Nomaden in einer sesshaften Welt
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"Brisante Begegnungen - Nomaden in einer sesshaften Welt" - das ist der Titel der Abschlussausstellung eines Leipziger Forschungsprojektes im Hamburger Museum für Völkerkunde. (Foto: V. Müller)
Zur Ausstellungseröffnung kamen zahlreiche geladene Gäste, darunter auch unsere Reporterin Lisa Kettwig. (Foto: V. Müller)
Prof. Dr. Wulf Köpke eröffnete die Veranstaltung - gefolgt von einigen Reden der Projektbeteiligten. (Foto: V. Müller)
Auch Prof. Dr. Beate Schücking, die Rektorin der Universität Leipzig, hielt eine kurze Ansprache. (Foto: V. Müller)
Die Ausstellung ist eröffnet - die 400 Exponate rund um das Leben der Nomaden können nun besichtigt werden. (Foto: V. Müller)
Dr. Andreea Bretan, eine der beiden Leipziger Kuratorinnen der Ausstellung, arbeitete bereits 4 Jahre an dem Forschungsprojekt mit. (Foto: V. Müller)
Die Gäste besichtigen den größten Ausstellungsraum mit großem Interesse. (Foto: V. Müller)
Zum Leben der Nomaden gehören natürlich auch verschiedene Tiere, diese werden in der Ausstellung beeindruckend inszeniert. (Foto: V. Müller)
Unsere Reporterin Lisa Kettwig interviewt Prof. Dr. Annegret Nippa, die Projektleiterin und Kuratorin der Ausstellung. (Foto: V. Müller)
Die verschiedenen Handwerkstätigkeiten der Nomaden werden präsentiert: hier wurden Fäden mit verschiedenen Materialien eingefärbt... (Foto: V. Müller)
...und dann beim Weben weiterverarbeitet. (Foto: V. Müller)
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Nomaden ist die Mobilität. (Foto: V. Müller)
Während der Ausstellung gab es in einem anderen Raum noch ein kleines Konzert, dem man lauschen konnte. (Foto: V. Müller)
Die Ausstellung "Brisante Begegnungen - Nomaden in einer sesshaften Welt" ist noch bis Mai 2012 im Museum für Völkerkunde in Hamburg zu sehen. (Foto: V. Müller)
Nachtcafé öffnet für Obdachlose
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Im Aufenthalts- und Speiseraum des Wohnungslosentreffs Leipziger Oase werden jeden Abend von Mitte November bis Mitte März zehn Feldbetten aufgebaut.
Für eine warme Dusche ist im Nachtcafés gesorgt.
Die der Küche des Wohnungslosentreffs wird noch bis Mitte März von 18 bis 20 Uhr ein Abendessen angeboten. (Oase-Chef Christoph Köst und Mitarbeiter Bend Hänsch v.l.)
In der gut sortierten Kleiderkammer der Oase findet sich alles Nötige von der Unterwäsche bis zur Winterjacke.
In dem kleinen Waschraum wird nicht nur die Bettwäsche des Nachtcafés gewaschen. Hier darf auch jeder Gast Waschmaschine und Trockner nutzen.
Der Tagestreff für Wohnungslose Leipziger Oase und das Nachtcafés befinden sich in der Nürnberger Straße in Leipzig. (Fotos: Kristin Weber)
Impressionen vom "Walk On Air" bei der Designer's Open
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Die Auftakts-Fashionshow fand in Halle 14 auf dem Gelände der Spinnerei in Leipzig statt - zur Zeit noch eine Baustelle. (Foto: K. Weinmann)
Das Gelände der Spinnerei - dort findet in diesem Jahr die Designer's Open statt. (Foto: K. Weinmann)
Die Zuschauer warten auf den Start der außergewöhnlichen Fashionshow, und damit der Start der Designer's Open, das Festival für Design Leipzig. (Foto: K. Weinmann)
Die etwas unwichtigeren Gäste schnappten sich diese dekorativen Hocker und saßen damit plötzlich in Reihe 1. (Foto: K. Weinmann)
Die wichtigsten Gäste kommen natürlich zum Schluss, darunter auch Oberbürgermeister Jung. (Foto: K. Weinmann)
Leipzigs Oberbürgermeister, Burkhard Jung, eröffnet die Show mit einer Festrede, in der er Leipzigs Kreativszene lobt. (Foto: K. Weinmann)
Jan Hartmann, einer der Initiatoren der Designer's Open stellt die Designer der Modelabels vor, die bei der Fashionshow mitwirkten. (Foto: K. Weinmann)
Nun ist auch die erste Reihe gefüllt, es kann losgehen. (Foto: K. Weinmann)
Das Modelabel birthday suits aus Leipzig eröffnet die Fashionshow. (Foto: K. Weinmann)
Die Tänzerinnen des Spinnereiballetts präsentieren die Kleider. (Foto: K. Weinmann)
Für die Choreographie war die Profitänzerin Montserrat Leon verantwortlich. (Foto: K. Weinmann)
Weiter geht es mit Senta Amacker aus Bern. (Foto: K. Weinmann)
Die Schweizerin präsentiert als Zweite ihre Mode an den Tänzerinnen des Spinnereiballetts. (Foto: K. Weinmann)
Das dritte Modelabel ist Hartmann Nordenholz aus Österreich. (Foto: K. Weinmann)
Die Wiener waren mit ihrem Label auch schon auf der Fashionweek in Paris und Tokyo präsent. (Foto: K. Weinmann)
Mit der Choreographie sollen Kleider, Körper und Räume inszeniert werden. (Foto: K. Weinmann)
Minna Palmqvist aus Stockholm ist als Vorletzte an der Reihe. (Foto: K. Weinmann)
Die Schwedin erhielt den Mercedes Benz Young Fashion Industry Award 2011. (Foto: K. Weinmann)
Den Abschluss der Fashionshow macht das Hamburger Modelabel Bitten Stetter. (Foto: K. Weinmann)
Die Designerin hinter dem Label Bitten Stetter ist Dozentin für Fashion, Style & Design an den Kunsthochschulen in Zürich und Hamburg. (Foto: K. Weinmann)
Damit ist die Fashionshow "Walk On Air" beendet... (Foto: K. Weinmann)
...und der Abend kann langsam ausklingen. (Foto: K. Weinmann)
Kinder- und Jugendmedienprojekt
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The Sounds im Conne Island
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Maja Ivarsson mit The Sounds im Conne Islands (Fotos: R.Haubold)
(Fotos: R.Haubold)
(Fotos: R.Haubold)
Schlagzeuger Fredirk Nilsson in Aktion (Fotos: R.Haubold)
Bassist Johan Bengtsson (links) und Jesper Anderberg (rechts) (Foto: R.Haubold)
Gitarrist Felix Rodriquez (Fotos: R. Haubold)
(Fotos: R.Haubold)
(Fotos: R.Haubold)
(Fotos: R.Haubold)
(Fotos: R.Haubold)
(Fotos: R.Haubold)
(Fotos: R.Haubold)
(Fotos: R.Haubold)
(Fotos: R.Haubold)
(Fotos: R.Haubold)
(Fotos: R.Haubold)
Gothic kreuzt Bach
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Alternative Kompositionen von Bachwerken gibt es im Werk 2. Der barocke Orgelkomponist trägt dabei dunkle Sonnengläser. Das wäre vielleicht auch eine Veranstaltung für die Besucher des WGT gewesen. (Fotos: S. Schülke)
Jörg und Nessy (von links) aus Frankfurt am Main steigen am Hauptbahnhof gleich in die 11E, Richtung Agra. Unterkunft haben sie in einer Gästewohnung gefunden.
Die LVB hat den Fahrplan für die auswärtigen Wave-Gotik-Besucher sogar farblich deutlich gemacht. Der Plan für Linie 31 nach Dölitz ist schwarz. Für die Bachliebhaber ist das nicht notwendig, ihre Veranstaltungen finden hauptsächlich im Zentrum statt.
Unter den Augen Johann Sebastian Bachs strömen Gothics und Leipziger vom Hauptbahnhof in die Innenstadt oder umgekehrt.
Markus und Angelica, 43 und 38 Jahre alt, sind auf dem Weg zum Viktorianischen Picknick im Clara-Zetkin-Park. Sie mögen Klassik und wollen sich auch einige Veranstaltungen des Bachfests anschauen. Um die Unterkunft mussten sich die Salzburger dieses Jahr nicht sorgen: Sie haben ihre Stamm-Pension bei ihrer Abreise vor einem Jahr gebucht.
"Es ist schade, wenn sich die beiden Festivals das Publikum teilen müssten", sagt die ehemalige Leipzigerin Christiane Richter. Allerdings könnten so die Fans der beiden Musikstile auch ihr Interesse für die andere Richtung entdecken. Sie schaut sich die Gothics gerne an, mag aber lieber Beethoven als Bach.
Schicken Bach in die Welt: Gothics schreiben Postkarten an Freunde und Familie.
Hat seine private Sammlung mit Noten, Bildnissen und Original-Dokumenten der Bach-Söhne für zehn Jahre dem Bachmuseum geliehen: Der New Yorker Reedereibesitzer Elias N. Kulukundis.
Zwei Würzburger Gothics kommen zum zweiten Mal zum WGT. Stolz zeigen sie ihre Kostüme vor dem Bachdenkmal.
Thierry und Madeleine sind 1500 Kilometer aus der französischen Küstenstadt Quimper angereist. Die beiden Bretonen sind schon das vierte Mal dabei.
Spielt Bach auf ihrem Cello, aber ist nur auf der Durchreise: Die taiwanesische Musikerin Yi-Tzu (links). Vom Leipziger Bachfest hat sie erst heute zufällig erfahren.
Im Wind weht die Flagge des Bachfests. Auf dem Marktplatz werden sich Klassikliebhaber und Gothics wohl öfter über den Weg laufen.
Zwei Erfurter wollen sich vor der Faustfigur fotografieren lassen. Auch sie sind schon zum vierten Mal dabei. Besonders freuen sie sich nicht auf Orgelkonzerte sondern auf die Goth-Band "Nosferatu".
Dem Xylophonspieler in der Fußgängerzone lauschen Schwarzromantiker und Leipziger gleichermaßen...
... nur spielt er nicht Bach, sondern Beethovens Mondscheinsonate.
Daniela Schmidts erste Kickbox-Stunde
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Kickbox-Trainer Steffen Heldner erklärt Daniela Schmidt Grundtechnicken der Sportart. (Fotos: J. Böhm)
Die Boxhandschuhe sollen Daniela vor Verletzungen an den Händen schützen.
Trainer Steffen zeigt Daniela erste Übungen am Sandsack.
Mit Kraft und Konzentration macht Daniela erste Schläge.
Daniela findet gefallen an den Schlagtechniken.
Zum Schluß geht es für Daniela in den Boxring.
Das Wohnzimmerkonzert mit Tex
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Der kulinarische Auftakt zum musikalischen Genuss
Der Beginn des Wohnzimmerkonzerts
Tex in den Sphären seiner Musik
Akkorde fliegen
Der Abschluss eines Wohnzimmerabends
Engelbert Humperdincks "Hänsel und Gretel" in der Oper Leipzig
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Gretel (links, Viktorija Kaminskaite) und Hänsel (Claudia Huckle) (Fotos: M. Schnurrenberger)
Die Eltern von Hänsel und Gretel, dargestellt von Karin Lovelius und Jürgen Kurth.
Hänsel und Gretel im Wald.
Regisseurin Birgit Eckenweber und ihr Ausstatter Alexander Mudlagk wollen mit dem Bühnenbild an die Sehgewohnheiten der Kinder von heute anknüpfen.
Hänsel und Gretel entdecken das Lebkuchenhaus.
Dass darin eine furchteinflößende Hexe (Volker Vogel) wohnt, konnten die beiden nicht ahnen.
Hänsel sitzt im Käfig und Gretel steht im Bann der Hexe.
Die Hexe kontrolliert ihren Backofen.
Hänsel konnte sich aus dem Käfig befreien und...
...stößt zusammen mit seiner Schwester die Hexe in den Ofen.
Hänsel und Gretel freuen sich über ihre wiedergewonnene Freiheit.
Umgehend demontieren sie das Lebkuchenhaus...
...und verspeisen die Bausubstanz.
Euphorisches Finale mit dem Kinderchor der Oper Leipzig.
Aufstellen des Weihnachtsbaums auf dem Marktplatz
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Mit schwerem Gerät werden Gewichte auf den Weihnachtsbaumständer gehoben. (Fotos: M. Schnurrenberger)
Der Baum hängt am Haken...
...und wird angehoben.
Bis zum 3. Januar wird die 18 Meter hohe und drei Tonnen schwere Tanne die Buden des Weihnachtsmarktes überragen.
Herbstputz in der Gutsmuthsstraße
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Klienten von Leipziger Streetwork- und Wohnprojekten sorgten für Sauberkeit auf Leipzigs Straßen. (Fotos: V. Raab)
Auch Hinterhöfe wurden von Müll befreit.
Nach der Reinigung ist die Grünfläche wieder als solche erkennbar.
Die Aktion füllte viele Müllsäcke.
Das Putzteam um Tino Neufert (Dritter von rechts) von den mobilen Streetworkern.
Neonazi-Demonstration am Hauptbahnhof
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Rechtsradikale auf dem Weg zum Ausgang Ost des Hauptbahnhofs. (Fotos: M. Schnurrenberger)
Dort darf ihre Kundgebung stattfinden.
An der Ostseite des Hauptbahnhofs sorgen zahlreiche Polizisten für Ordnung.
Nach Polizeiangaben befanden sich nur 200 Rechte vor dem Bahnhof.
Eine Gruppe rechter Demonstranten in Richtung Bahnhof durchgelassen.
Gegendemonstranten im Bahnhof bei der Rückfahrt der Rechtsextremen.
Einheitswanderweg - Team Ost blickt zurück
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...also fahrt uns bitte nicht platt
Abschied in Steinbach am Wald von unserer Gastgeberin Frau Herrmann
Arbeiten in der Töpener Turnhalle
Die Qual der Wahl - nur wo ist unser Wanderweg?
Entlang der Saale bis nach Harra.
Hannah mit Gastgebern in Neuhaus am Rennweg
Jetzt gehts an die letzte große Etappe - der Rennsteig beginnt.