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Ein Bisschen Obama - Wenig McCain
Es scheint fast, als sei der Wahlkampf in New York noch nicht richtig angekommen
Das sich der Wahlkampf in Deutschland und Amerika unterscheidet, ist nicht sehr überraschend. Doch auch innerhalb Amerikas ist der Wahlkampf durchaus verschieden. In den ersten Tagen in Athens, Ohio war die ganze Stadt voller Wahlwerbung, Fähnchen, Buttons und fast in jedem Vorgarten gab es einen Obama oder einen McCain Aufsteller. In Washington war der Wahlkampf schon zurueckhaltender. Doch trotzdem, an den wichtigsten Sehenwürdigkeiten gab es Obama oder Republikaner T-Shirts und wir wurden tatsächlich mehrmals von freiwilligen Wahlhelfern auf die Wahl aufmerksam gemacht. Auf dem Weg von Washington D.C nach New York ist schnell aufgefallen, dass die Wahlwerbung auch hier kaum auffällt. Vor den kleinen Orten und Städtchen zwischen New York und Washington D.C war zwar immer mal ein Plakat für die favorisierte Partei aufgestellt, doch selbst die Dekoration für Halloween war üppiger. Hier in New York sehen wir kaum noch Wahlwerbung. Es scheint fast, als sei der Wahlkampf hier noch nicht richtig angekommen. Am Times Square blinkt und blitzt die Werbung fuer die neusten Musicals und in der Untergrundbahn trafen wir heute lediglich zwei New Yorker mit Obama Buttons.
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Eine Exkursion in die USA von rund zweieinhalb Wochen unternehmen
elf mephisto97.6-Redakteure vom 26. September bis 12. Oktober
zusammen mit den Programmdirektoren Christoph Peters und Prof. Dr.
Ruediger Steinmetz. Dabei beobachten sie den
Praesidentschaftswahlkampf und die Finanzkrise, berichten fuer uns
darueber aktuell und bereiten mephisto 97.6-Programme vor.. Auf der
ersten Station in Athens, Ohio, arbeiten sie dabei mit
amerikanischen Studenten der E.W. Scripps School of Journalism
zusammen. Auf ihrer weiteren Reise nach Washington D.C. und New York
erhalten sie unter anderem einen Einblicke in das amerikanische
Mediensystem und treffen deutsche Korrespondenten.


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