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mephisto 97.6 trampt gen Osten

Den Daumen in den Wind und immer den Ohren nach - mephisto 97.6 trampt nach Osteuropa. 16 Reporter besuchen zwei Wochen lang die neuen EU-Mitgliedsstaaten. Fünf Jahre nach der großen EU-Osterweiterung berichten sie in diesem Blog aus dem Baltikum, Polen, Tschechien, der Slowakei, Bulgarien, Rumänien, Ungarn und Slowenien. Zug und Bus sind verboten, sie dürfen nur trampen. Hostels & Co. sind ebenfalls tabu, sie müssen sich selbst einen Schlafplatz bei den Bewohnern ihrer Länder suchen.

Zu hören gibt es die Erlebnisse außerdem vom 11. bis 22. Mai montags bis freitags zwischen 10 und 12 Uhr im Faustschlag und ab 18 Uhr bei Direkt. Die Teams stellen sich hier in kurzen Videoclips vor. Aktuelle Infos von allen Teams gibt's bei Twitter - und auf Spiegel Online berichten unsere Teams zudem für den UniSpiegel von ihren Erlebnissen.

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Fischen in Slowenien

Montag, 18. Mai 2009
Foto: Martin Boose

Team Slowenien hat sich zur Küste ihres Reiselandes vorgearbeitet. Und weil die Regeln besagen, nicht in Hotels zu übernachten, begleiten sie ein Fischerboot bei der Arbeit. Bis morgens um sechs sind sie mit Fischfängern unterwegs. [mehr..]



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Team Ungarn: Augenblicke an der Theiß

Montag, 18. Mai 2009
(Fotos: L. Sander, C. von Szombathely)

„Ich habe euch in die Augen gesehen und musste anhalten.“ Wir stehen an einer Trampstelle, die ungeeigneter nicht sein kann: an einer Schnellstraße, Constanzes Daumen hinter einer Leitplanke in einer Kurve versteckt und dazu noch Berufsverkehr. Doch Robert Gyüryák bremst für uns und entführt in eine Welt aus Erdbeeren, Weihnachtsbäumen und magischen Augenblicken. [mehr..]



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Polen: Wie der Bernstein in den Anhänger kommt

Montag, 18. Mai 2009

Danzig liegt an der polnischen Ostseeküste. Und weil die Ostsee nach wie vor einer der wichtigsten Fundorte für Bernstein ist, hatte sich Team Polen entschieden, Bernstein-Schmuckgeschäften bei der Verarbeitung der braunen Schmucksteine auf die Finger zu schauen. [mehr..]



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Team Slowakei: Tag 9 - Bis ans Ende der EU und zurück

Sonntag, 17. Mai 2009

Melania hält uns ein Wörterbuch unter die Nase: deutsch-ungarisch, ungarisch-deutsch, mit DDR-Flagge. Mit Hilfe dieses Wörterbuchs haben wir uns verständigt, nicht besonders gut, aber es hat gereicht. Melania ist unsere Gastgeberin in Vel´ke Slemence, einem winzigen Dorf an der ukrainischen Grenze. Um genau zu sein, verläuft die Grenze mitten durch dieses Dorf. [mehr..]



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Team Baltikum: Auf Wiedersehen, Litauen!

Sonntag, 17. Mai 2009
(Foto: A. Stracke)

Eine malerische Altstadt in Vilnius, umrandet von grauen Neubauten im Sowjetstil, eine Nachtwanderung durch die Gassen von Klaipeda und wunderschöne Natur an der Kurischen Nehrung. Team Baltikum nimmt Abschied von Litauen. [mehr..]



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Team Ungarn: Unser Leben als Landstreicher

Sonntag, 17. Mai 2009
(Foto: L. Sander, C. v. Szombathey, I. Gyurgyak)

„Szia, Hortobagy fele megy? “ - „Hallo, fahren Sie nach Hortobagy?“ - Das ist unsere Standardfrage, mit der wir Fahrer ansprechen – sofern einer mal für uns anhält. Wir trampen seit über eine Woche durch Ungarn, seit Dienstag sind wir auf dem Land unterwegs. Angewiesen sind wir auf Menschen, die ein Auto besitzen und so mutig sind, zwei „Landstreicher“ am Straßenrand aufzusammeln. [mehr..]



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Team Ungarn: Europabürger aus der Kleinstadt

Sonntag, 17. Mai 2009
(Foto: L. Sander)

Bisher war Eger nur eine Richtung für uns – um Autofahrer zu finden, die uns nach Osten mitnehmen. Nach drei Tagen auf dem Land macht die Stadt auf uns einen künstlichen, kulissenhaften Eindruck: Die Hauswände sind makellos gestrichen und die barocken Fassaden perfekt restauriert, die Straßen sind breit und sauber, die Schilder zweisprachig auf Ungarisch und Deutsch. Die 800 Jahre alten Burgmauern thronen über der Innenstadt und erinnern an glorreichere Zeiten. Endlich angekommen wissen wir nicht, wie wir ungezwungen mit den Menschen Kontakt aufnehmen sollen, ohne dauernd an Touristen zu geraten oder selbst als solche zu wirken. [mehr..]