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"Ich bin ein Sommerschreiber"

von Valérie Müller
Sonntag, 20. März 2011

Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass Sebastian Ringels dritter Roman "5,8 Menschen" in Australien spielt. Dort treffen fünf unterschiedliche Personen im Rahmen einer Entführung aufeinander.

Sebastian Ringel liest eine Passage aus seinem Roman "5,8 Menschen". (Foto: V. Müller)

Der Stadtführer aus Leipzig Sebastian Ringel selbst hat 10 Monate im Rahmen des Programms "work and travel" in Australien verbracht. Die Erfahrungen und Situationen die er dort vorfand, nutzte er und baute sie literarisch aus - in seinem Roman "5,8 Menschen".

Darin portraitiert er fünf grundverschiedene Personen, deren Lebenswelten sich berühren. Grund dafür ist die Entführung eines Krankenwagens und die sich anschließende Irrfahrt durch das abendliche Perth. Den Ausgang des Buches und die "0,8" im Titel, die doch einige Fragen aufwirft, lässt der Autor auf der mephisto 97.6 - Couch aber offen.

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