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"Das ist nicht zynisch, das ist die Wahrheit"

von Valérie Müller
Samstag, 19. März 2011

Die Schauspielerin und Regisseurin Adriana Altaras kann sich nun auch in die Riege der Autoren einreihen. In ihrem Roman "Titos Brille" beschreibt sie die "Geschichte ihrer strapaziösen Familie".

Adriana Altaras mit Moderatorin Theresa Itzinger auf der mephisto 97.6 - Couch. (Foto: M. Swaczyna)

Für Adriana Altaras ist ihr Roman "Titos Brille" wie eine Art Outing. Die Geschichte ihrer jüdischen Familie endlich einmal zu Papier gebracht, beginnt sie mit den Worten "Ich bin Jüdin". In ihrem Roman verwebt sie Gegenwart und Vergangenheit.

"Mein jüdisches Temperament knallt oft mit der westfälischen Gelassenheit meines Mannes zusammen", gibt Adriana Altaras zu. Dennoch hat er ihr mit ihrem Roman geholfen. "Als Waldorf-Schülerin habe ich natürlich alles mit Füllfederhalter geschrieben. Tippen musste mein Mann", scherzt sie.

 

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